5a2

Bürgermeister empfängt Schulklasse im kleinen Sitzungssaal
Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Politik in der Schule und Gemeinde“ besuchte die Klasse 5a2 am 07.11.2019 das Recker Rathaus. Dort wurden die 26 Schüler und ihre Klassenlehrerin, Frau Rehermann, vom Bürgermeister Eckhard Kellermeier empfangen, der ihnen den kleinen und großen Sitzungssaal zeigte und sich für ihre Fragen viel Zeit nahm. Die Klasse wollte z.B. wissen, was es heißt, wenn ein Ratsmitglied „fraktionslos“ ist, was das Besondere am Kommunalbündnis Recke ist, wie lange Herr Kellermeier schon im Amt ist (10 Jahre), ob er 2020 noch einmal kandidieren will („Ja!“) und wie viele Menschen insgesamt im Recker Rathaus arbeiten bzw. für die Gemeinde Recke tätig sind (60). Aber auch private Fragen waren gestattet, so interessierte z.B., ob der Bürgermeister eine Familie hat, an Gott glaubt und seinen Beruf mag, was er alles bejahen konnte. Mit vielen neuen Erkenntnissen versehen, konnte die Klasse nach einer Stunde den kurzen Weg zurück zur Schule antreten.

cz

Fürstenbergschülerinnen erhalten Cambridge-Zertifikat
Als Nachweis für besondere Leistungen im Fach Englisch haben sechs Schülerinnen der Q2 Zertifikate der Universität Cambridge entgegengenommen. Von Oktober bis Juni hatte sich die Schülergruppe unter Leitung von Englischlehrerin Vanessa Kahl vorbereitet und sich der Prüfung in Recke gestellt.
Die Zeugnisse über das „Cambrigde English: Advanced“ (CAE) haben weltweit in mehr als 6000 Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Regierungsbehörden Gültigkeit und erleichtern Studentenvisa sowie die Aufnahme an Universitäten in englischsprachigen Ländern.
congratulations on this excellent performance!

Foto: (hinten v.l.:) Hannah Ostendorf, Annabell Knüppe, Pauline Rüter; (vorne v.l.:) Carla Plobner, Diana Baumann und Sara-Marie Zweihoff.

einstein

„Einstein in all seinen Facetten zu beleuchten,“ beschrieb Physiklehrer Markus Bischof das Anliegen des fächerübergreifenden Projektes für die Jahrgangsstufe EF. In der Fahrtenwoche hatten die Zehntklässler des Fürstenberg-Gymnasiums an drei Tagen unterschiedliche theoretische wie praktische Einblicke in das Leben und in das Nachwirken Einsteins bekommen können.
Bei Geschichtslehrer Markus Möckel ging es um den historischen Kontext und wichtige Zeitgenossen Einsteins; Schulpfarrer Peter van Briel stellte das philosophische und theologische Denken der Zeit in den Mittelpunkt; der Deutsch- und Geschichtslehrer Dr. Peter Hawig ebnete mit den „Physikern“ von Friedrich Dürrenmatt einen literarischen Zugang. Fernsehen, Atomstrom, GPS oder Solarzellen wären ohne die Forschungen Albert Einsteins nicht denkbar, machte Bischof in praxisbezogenen Einheiten deutlich.
„Das Einsteinprojekt war interessant und gut vorbereitet“ oder „Bei dem Projekt haben wir sehr viel über Einsteins Leben(szeit) erfahren“, merkten Teilnehmer der EF an. „Das Experiment mit Herrn Bischof zum Thema GPS hat am meisten Spaß gemacht,“ blickte ein Schüler auf das Projekt zurück. Als positiv empfanden die Fürstenberger ebenso den Entfall des Nachmittagsunterrichts an den Projekttagen.

Bildquelle (Titelbild): BarbaraALane | pixabay.com

Fotos: Markus Bischof, Johannes Leigers

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6er

Exkursionen der sechsten Klassen nach Kalkriese und Rheine
Nicht nur Schlachten und Kriege, sondern auch das Leben der Römer und Germanen vor 2000 Jahren stand im Mittelpunkt der Exkursion nach Kalkriese. Die sechsten Klassen begaben sich dabei auf die Spuren von Römern und Germanen, indem sie die Varusschlacht auf großer Wiese und an einem Befestigungswall nachahmten. Ordnung und Disziplin in den Schlachtreihen entschieden über Erfolg und Misserfolg der jungen Legionäre. Die Herausforderung, sich in einem Niedrigseilgarten auf Römerspuren zu bewegen, nahmen die Fürstenberger gerne an.
Ein zweiter, ganz anderer Ausflug führte die Sechstklässler zum Naturzoo in Rheine. Dort beeindruckte vor allem die Fütterung der zahlreichen auf dem Zoogelände lebenden Störche. In der Zooschule war der Nachwuchs einzelner Tierarten Unterrichtsgegenstand. Die Zuschauertribünen bei den Seehunden und der groß angelegte Spielplatz luden zu geselligen Pausen ein. Die offene und kindgerechte Gestaltung des Naturzoos ermöglichte ebenso direkte Begegnungen mit Berberaffen und Lemuren.

Fotos: Johannes Stertenbrink, Johannes Leigers

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