"Sie als Eltern sollen mit ihren Kindern auf Augenhöhe sprechen können!", formulierte KHK Guido Wilke vom Referat Kriminalprävention und Opferschutz der Kripo im Kreis Steinfurt das Ziel seines Vortrages. Mehr als 200 Eltern, Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 8 und Lehrerinnen und Lehrer waren der Einladung des Arbeitskreises Mittelstufe der Schulpflegschaft gefolgt. Diese Elterninitiative wurde begleitet und unterstützt von den Koordinatoren der Mittelstufe, Meinolf Dörhoff, und der Unterstufe, Josef Lampe.

Selbst das Bemühen der besten Eltern der Welt endet gelegentlich in einer Sackgasse – diese Erfahrungen stellte Michael Sandkamp vom Referat „Eltern und Schule“ des Bischöflichen Generalvikariats an den Anfang des Elternabends. Rund 80 Mütter und Väter waren der Einladung zu dem Abend unter dem Thema „Erzieher hilflos – über die Grenzen erzieherischen Handelns“ gefolgt, zu dem Schulleiter Michael Kamlage und besonders die beiden Beratungslehrer Ingrid Krusemeyer und Hubert Venne eingeladen hatten.

 

Das Internet bietet Chancen und birgt Risiken

400 Eltern und ihre heranwachsenden Kinder hatten sich zu diesem Elterninformationsabend des Fürstenberg-Gymnasiums angemeldet.

Der Referent vermittelte die Erziehungsfragen mit hohen Unterhaltungswert

Der Elternarbeitskreis Mittelstufe hatte mit diesem Thema ein brennendes Problem der Eltern aufgegriffen. Mit 600 Zuhörern war der Abend die von der Zahl her erfolgreichste Veranstaltung der Elternarbeit der Schule.Monika Weerts und Dietmar Lohmann hatten diesen gefragten Referenten

Die beste Prävention: Eltern sollten mit den Jugendlichen im Gespräch bleiben

Ins Gespräch kommen und im Gespräch bleiben mit den heranwachsenden Kindern und den Jugendlichen, das sei die beste Prävention! Die etwa 50 Eltern kamen in kleinen Gruppen lebhaft über die Handyerfahrungen