Berufs- und Informationstag 2016

Studien- und Berufsorientierungstag des Fürstenberg-Gymnasiums

Zum Studien- und Berufsorientierungstag des Fürstenberg-Gymnasiums hatten die Koordinatoren Markus Möckel und Peter Sterthaus auch in diesem Jahr zahlreiche kompetente Fachleute nach Recke holen können: Studenten, Auszubildende sowie Berufserfahrene – darunter neun ehemalige Schüler – stellten höchst unterschiedliche Berufsfelder aus 16 Fachbereichen vor. Das Angebot für die rund 110 Schüler der Jahrgangsstufe Q1 war breit gestreut und erwies sich abermals als ein sinnvolles Element im Beratungskonzept der Schule.

Was Fürstenberger nach dem Abitur so machen, konnten die Oberstufenschüler bei Richterin Annika Doeinck (Jura), Benedikt Liesbrock (Psychologie), Sidney Wehmann (Latein und Geschichte), dem Leiter des Dio-Jugendheims Christoph Kopitzki (Soziale Berufe), Lars Kiesow (Informatik) und Leonard Dirkes (Agrarwissenschaften) erfahren. Mit Henning Maag (Abitur 2015) gab der jüngste Referent und Chemiestudent an der Universität in Münster auch Antworten auf allgemeine Fragen zur Aufnahme eines Studiums wie „Wann schreibe ich mich ein?“, „Was muss ich alles beachten?“, „Wo finde ich eine Wohnung?“ oder „Wie finanziere ich mein Studium?“.  Interessant, spannend und informativ wirkten auch die anderen Stationen auf die Schüler: Das Kranken- und Sozialversicherungswesen vertrat Sarah Audick von der AOK, die journalistische Arbeit der Lokalredakteur für Recke Jens Thorsten Schmidt von der IVZ. Über zivile und militärische Möglichkeiten bei der Bundeswehr referierte Juliane Wiewel. Mit Stefanie Brink als Vertreterin stand auch das Kooperationsunternehmen Krone Rede und Antwort zu Ausbildungsmöglichkeiten  in Spelle. Dr. Josef Goecke stellte zusammen mit der Studentin und ehemaligen Schülerin Laura Nospickel medizinische Berufe vor. Für ein Studium der Ingenieurwissenschaften warb Prof. Dr. Andreas Ostendorf, Abiturient des Jahrgangs 1987. Um die Frage nach einer Ausbildung oder einem dualen Studiengang ging es bei Michaela Köllen-Schmidt von der Verwaltung des Kreises Steinfurt und Ann-Kathrin Rieger von der Volksbank in Recke. Polizeihauptkommissar Andreas Otte belegte, wie viele berufliche Facetten der „Freund und Helfer“ hat. 

Beim gemeinschaftlichen Mittagessen in der Mensa dankte Schulleiter Michael Kamlage den Referenten, die sich die Zeit genommen hatten, den Schülern Orientierungshilfe in den Studien- und Berufsvorstellungen zu geben.

Erstveröffentlichung am 21.03.2017 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Zahlreiche Referenten stellten ihre Berufs- und Studienzweige vor

Studien- und Berufsinformationstag für die Q1

Wie viele Berufsfelder und Studiengänge es weit über die 25 meist genannten Traumberufe von Jugendlichen gibt, wurde wieder einmal umfassend beim Studien- und Berufsinformationstag für die Jahrgangsstufe Q1 (Klasse 11) am Fürstenberg-Gymnasium deutlich.

Zahlreiche Referenten aus Recke und Umgebung, darunter auch ehemalige Fürstenberger, stellten am vergangenen Montag nicht nur ihre eigenen Berufe und Tätigkeiten vor, sondern zeigten vor allem die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten in den jeweiligen Berufsfeldern und Studienzweigen auf, z.B. gab ein Arzt nicht nur Einblicke in den Beruf des Arztes, sondern zugleich auch in verschiedene medizinische Berufe, die man entweder über eine Ausbildung oder ein Studium erlangen kann. Hoch interessant erschienen dann auch duale Bildungszweige, in denen Ausbildung und Studium miteinander verknüpft werden, wobei hier Ausbildungsgehälter während des Studiums locken.

An jeweils drei verschiedenen Stationen, für die sich die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld angemeldet hatten, konnten nicht nur die Berufswünsche der Lernenden bestätigt oder zurückgestellt werden. Vor allem konnte der Horizont für die beruflichen Zukunftsplanungen der Jugendlichen erweitert werden.

Neben zahlreichen anderen Angeboten (u.a. Besuch des BIZ's, Gruppen- und Einzelberatungen durch Herrn Pompe u.v.m.) bildet der Studien- und Berufsinformationstag, organisiert durch die Lehrer Markus Möckel und Dr. Peter Hawig, einen weiteren Baustein zum beruflichen Beratungsangebot der Schule.

Zu den Berufs- und Studienfeldern referierten folgende Gäste am Fürstenberg-Gymnasium: Herr Leismann (AOK), Herr Dürken und Frau Lürwer (Bankwesen), Frau Wiewel (Bundeswehr), Herr Huil (Naturwissenschaften/Chemie), Frau Gerde und Frau Plumpe (Industrie; Fa. Krone), Frau Köllen-Schmidt (Öffentlicher Dienst), Frau Doeinck (Jura), Herr Otte (Polizei), Herr Liesbrock (Psychologie), Herr Kopitzki (Sozialarbeit), Herr Wehmann (Geisteswissenschaften/Sprachen), Herr Dr. Goecke und Frau Nospickel (Medizin), Herr Schmidt (Journalismus/Zeitungswesen), Herr Steinforth und Herr Brockmöller (Informatik), Herr Prof. Dr. Ostendorf (Ingenieurwesen).

Studien- und BerufsinformationstagAuch in diesem Jahr konnte Schulleiter Michael Kamlage wieder zahlreiche kompetente Fachleute, darunter auch etliche ehemalige „Fürstenberger“ zum Studien- Berufsinformationstag für die Jahrgangstufe Q1(11) am Fürstenberg Gymnasium begrüßen.

In einem breiten Angebot aus verschiedenen Bereichen der Universität, aus der Wirtschaft und der Verwaltung informierten die erfahrenen Profis gemeinsam mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die sich noch im Studium oder der Ausbildung befinden, über Voraussetzungen, Möglichkeiten und Chancen zahlreicher Berufsfelder.

Studien- und BerufsinformationstagStudenten, Doktoranden, auch ein Professor, der Sozialarbeiter aus dem Jugendheim, der Filialleiter der Sparkasse, ein Oberleutnant der Marine und der Bürgermeister – so bunt gemischt waren die Referenten, die zum Tag der Studien- und Berufsorientierung in das Fürstenberg-Gymnasium gekommen waren. Die 120 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Q1 konnten sich in drei aufeinander folgenden Blöcken aus erster Hand informieren: Wie ist der Weg in den Beruf oder ins Studium, wie sieht eine spätere Berufstätigkeit aus?

Studien- und BerufsinformationstagKonkret und handfest waren die Informationen beim Studien- und Berufsinformationstag für die Jahrgangsstufe Q 1 des Fürstenberg-Gymnasiums. Wie viel Physik muss ich beim Chemiestudium können? Gibt es am Ende eines Zeitungsvolontariates eine Note? Muss ich den Rettungsschwimmerschein schon vor der Bewerbung bei der Polizei haben?
19 Vertreter verschiedenster Studienrichtungen und Berufsfelder informierten die 98 Schülerinnen und Schüler über Voraussetzungen, Möglichkeiten und Chancen der unterschiedlichsten Berufe. „Hat man in den Semesterferien wirklich die ganze Zeit frei? Dürfen alle Studenten zum Uni-Sport gehen?" Diese konkreten Fragen konnte der Latein- und Geschichtsstudent Sidney Wehmann leicht beantworten und den Schülern seinen Stundenplan zeigen. „Seminare können um 8 Uhr morgens beginnen, andere können bis 22 Uhr dauern", gerade, was man belegen muss.