ph

Bei der internationalen Physik-Olympiade hat Nele Eggers, Oberstufenschülerin des Fürstenberg-Gymnasiums, die zweite Runde erreicht. In den Sommerferien hatte sie sich mit verschiedenen Aufgaben aus Bereichen wie Elektrik, Mechanik oder Optik beschäftigt. Vieles habe sich thematisch an dem orientiert, was in der Schule unterrichtet werde, eine Aufgabe sei aber auch „über den Schulstoff hinausgegangen“, freute sich die Q2-Schülerin über die Herausforderung. Das Erreichen der zweiten Runde lobte der betreuende Physiklehrer Markus Bischof als „beachtliche Leistung“. Schließlich hätten deutschlandweit nur 280 Teilnehmer die erste Runde mit Bravour gemeistert, darunter vornehmlich Jungen. Und auch die ausgeschriebenen Anforderungen an die Wettbewerbsteilnahme lassen bei Nele Eggers auf „Spaß an physikalischen Knobeleien, gute Mathematikkenntnisse, Geschick im Experimentieren und vor allem das richtige Gespür für die Aufgaben“ schließen. Um sich für die dritte runde in Greifswald zu qualifizieren, hat Eggers bereits eine dreistündige Klausur geschrieben, dessen Ergebnis bis Weihnachten erwartet wird. Wir drücken die Daumen!

Bildunterschrift: Schulleiter Michael Kamlage überreicht Nele Eggers die Urkunde über die Qualifikation für die zweite Runde der internationalen Physik-Olympiade


Erstveröffentlichung am 15.11.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung

physik

Maren Kampel und Thilo Eggers aus der 9a3 haben bei der zweiten Runde des 25. Bundesweiten Physikwettbewerbs den dritten Preis erreicht und sind damit zur Bundesrunde vom 25.-29. Mai nach Jena eingeladen worden. Über experimentell-anschauliche Problemstellungen konnten die beiden Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums physikalische Gesetzmäßigkeiten in verschiedenen Sachverhalten erkennen und problembezogen anwenden. Dazu seien sie auch darin gefordert gewesen, Versuche zu planen, durchzuführen und auszuwerten sowie sachbezogene Dokumentationen im Stil eines Protokolls zu erstellen, beschreibt der Bundesverband zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU) die Anforderungen für die gelungene Qualifikation. Im Vordergrund stehe es, Physiktalente zu fördern und zu fordern und das Interesse für die Vielseitigkeit der Physik zu wecken, bestätigt der betreuende Physiklehrer Markus Bischof. Demnächst auf Bundesebene am „Wettbewerb Physik“ teilzunehmen und ein paar Tage unterwegs zu sein außerhalb des Schulalltags, sei bestimmt eine besondere Erfahrung für die beiden Neuntklässler, freut sich Bischof für Maren Kampel und Thilo Eggers.

Erstveröffentlichung am 20.05.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Pangea 2017

Schüler nehmen erfolgreich am Pangea-Wettbewerb teil

Gut lachen hatten Thilo Eggers (7a3, Foto links) und Yannick Grahs (8a3, Foto rechts): Beim bundesweiten Pangea-Mathematikwettbewerb haben sich die beiden Schüler für die zweite Runde qualifiziert. In der ersten, schulinternen Runde, in der mathematische Knobeleien in Form von Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen waren, erbrachten die beiden überdurchschnittliche Leistungen. Sie gehörten damit zu den 446 Schülerinnen und Schülern aus NRW, die sich gegen die fast 50.000 Teilnehmer aus unserem Bundesland durchsetzen konnten. Eine beachtliche Leistung!

Die zweite Runde fand an der Universität in Osnabrück im Hörsaal statt. Mit Sicherheit eine ungewohnte Situation, bestimmt aber eine Erfahrung wert. Auch hier war mathematisches Rätseln und logisches Denken gefordert.

Pangea ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb, der alle Schülerinnen und Schüler für Mathematik motivieren und begeistern möchte.

Pangea

Unsere Exkursion zur Synagoge

Am 07.11.2016 sind wir, der evangelische Religionskurs von Herrn Wendland und der katholische Religionskurs von Frau Genuit, nach Osnabrück zur Synagoge gefahren. Dort wurden wir schon von Frau Mor erwartet. Frau Mor hat uns die ganze Synagoge gezeigt. Im Gebetsraum hat uns der Kantor Baruch Chauskin, der international bekannt ist und auch schon ein paar Popkonzerte in New York gegeben hat, eine Stelle aus der Thora vorgesungen. Außerdem hat Frau Mor uns über viele jüdische Bräuche informiert und Geschichten erzählt, die das Judentum geprägt haben. Danach sind wir in die Räume im Keller gegangen und haben ein Tauchbad (Mikwe) gesehen, wo sich sehr fromme Juden reinigen. Anschließend wurden wir durch einen Flur geführt, in dem Texte und Bilder zur Geschichte des Judentums im Allgemeinen und zur Geschichte der Gemeinde in Osnabrück hingen. Auch spannend war eine Nachbildung der alten Synagoge am Eingang. Frau Mor hat uns einen tollen Einblick in das Judentum gegeben. Da sie selbst Jüdin ist, konnte sie es uns auch aus einer anderen Perspektive erklären. Es war ein sehr schöner Besuch in der jüdischen Gemeinde. 

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