physik

Maren Kampel und Thilo Eggers aus der 9a3 haben bei der zweiten Runde des 25. Bundesweiten Physikwettbewerbs den dritten Preis erreicht und sind damit zur Bundesrunde vom 25.-29. Mai nach Jena eingeladen worden. Über experimentell-anschauliche Problemstellungen konnten die beiden Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums physikalische Gesetzmäßigkeiten in verschiedenen Sachverhalten erkennen und problembezogen anwenden. Dazu seien sie auch darin gefordert gewesen, Versuche zu planen, durchzuführen und auszuwerten sowie sachbezogene Dokumentationen im Stil eines Protokolls zu erstellen, beschreibt der Bundesverband zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU) die Anforderungen für die gelungene Qualifikation. Im Vordergrund stehe es, Physiktalente zu fördern und zu fordern und das Interesse für die Vielseitigkeit der Physik zu wecken, bestätigt der betreuende Physiklehrer Markus Bischof. Demnächst auf Bundesebene am „Wettbewerb Physik“ teilzunehmen und ein paar Tage unterwegs zu sein außerhalb des Schulalltags, sei bestimmt eine besondere Erfahrung für die beiden Neuntklässler, freut sich Bischof für Maren Kampel und Thilo Eggers.

Erstveröffentlichung am 20.05.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Pangea 2017

Schüler nehmen erfolgreich am Pangea-Wettbewerb teil

Gut lachen hatten Thilo Eggers (7a3, Foto links) und Yannick Grahs (8a3, Foto rechts): Beim bundesweiten Pangea-Mathematikwettbewerb haben sich die beiden Schüler für die zweite Runde qualifiziert. In der ersten, schulinternen Runde, in der mathematische Knobeleien in Form von Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen waren, erbrachten die beiden überdurchschnittliche Leistungen. Sie gehörten damit zu den 446 Schülerinnen und Schülern aus NRW, die sich gegen die fast 50.000 Teilnehmer aus unserem Bundesland durchsetzen konnten. Eine beachtliche Leistung!

Die zweite Runde fand an der Universität in Osnabrück im Hörsaal statt. Mit Sicherheit eine ungewohnte Situation, bestimmt aber eine Erfahrung wert. Auch hier war mathematisches Rätseln und logisches Denken gefordert.

Pangea ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb, der alle Schülerinnen und Schüler für Mathematik motivieren und begeistern möchte.

Pangea

Unsere Exkursion zur Synagoge

Am 07.11.2016 sind wir, der evangelische Religionskurs von Herrn Wendland und der katholische Religionskurs von Frau Genuit, nach Osnabrück zur Synagoge gefahren. Dort wurden wir schon von Frau Mor erwartet. Frau Mor hat uns die ganze Synagoge gezeigt. Im Gebetsraum hat uns der Kantor Baruch Chauskin, der international bekannt ist und auch schon ein paar Popkonzerte in New York gegeben hat, eine Stelle aus der Thora vorgesungen. Außerdem hat Frau Mor uns über viele jüdische Bräuche informiert und Geschichten erzählt, die das Judentum geprägt haben. Danach sind wir in die Räume im Keller gegangen und haben ein Tauchbad (Mikwe) gesehen, wo sich sehr fromme Juden reinigen. Anschließend wurden wir durch einen Flur geführt, in dem Texte und Bilder zur Geschichte des Judentums im Allgemeinen und zur Geschichte der Gemeinde in Osnabrück hingen. Auch spannend war eine Nachbildung der alten Synagoge am Eingang. Frau Mor hat uns einen tollen Einblick in das Judentum gegeben. Da sie selbst Jüdin ist, konnte sie es uns auch aus einer anderen Perspektive erklären. Es war ein sehr schöner Besuch in der jüdischen Gemeinde. 

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Sprachlernspiel Französisch

Drei Schülerinnen aus der 6a1 des Fürstenberg-Gymnasiums erhielten vom Cornelsen-Verlag ein Dankeschön für das Zusenden ihres selbst entwickelten Sprachlern-Spiels. Lea Wessendorf, Karla Kottmann und Carolin Wielage zeigten sich in den internen Förderstunden kreativ und erfinderisch beim Erlernen ihrer zweiten Fremdsprache Französisch. So haben sie sich in einigen Stunden zusammengesetzt und motiviert ein Spiel ausgetüftelt, das methodisch wie ein Domino-Spiel aufgebaut ist. Der Spielende muss es immer wieder schaffen, eine passende Karte anzulegen, die auf der zweiten Hälfte eine neue Aufgabe stellt. Das Spiel ist dabei sehr abwechslungsreich, da es sowohl mit der Zuordnung von Bildern zur passenden Vokabel, mit konjugierten Formen zum passenden Infinitiv als auch mit Symbolen zu den grammatischen Formen arbeitet. Eine E-Mail informierte den Cornelsen-Verlag über das Spiel der Schülerinnen, der sich erfreut zeigte und ein solches Spiel als „tolle Motivation und Begeisterung für die Redaktion der französischen Abteilung" (Frau Dr. Sandra Hestermann) bezeichnete. Als Dankeschön erhielten die Schülerinnen je eine französische Lektüre, die sie vielleicht schon über die Ferien lesen werden.

Foto (von links): Lea Wessendorf, Karla Kottmann, Carolin Wielage