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Noah Prein aus der 6a3 gewinnt auf Schulebene den Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels
„Lars, mein Freund“, „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ und „Die drei ??? und das silberne Amulett“ – Für den selbst gewählten Text hatten die drei Klassenbesten aus ganz unterschiedlichen Bücher vorgelesen. Auch im Vortrag eines fremden Textes überzeugten Maja Tegethoff (6a1), Martin Steuter (6a2) und Noah Prein (6a3) beim Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Die Jury – bestehend aus Buchhändlerin Helga Volk, den Deutschlehrerinnen Maria Bertels, Vanessa Kahl und Petra Thole – musste für ihre Entscheidung mehrere Kriterien zur Ermittlung des Gewinners berücksichtigen: sicherer und flüssiger Vortrag, deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo und vor allem eine gelungene Interpretation des Textes. Mit einem knappen Vorsprung in der Jurywertung stand dann Noah Prein aus der 6a3 als bester Vorleser fest, der das Fürstenberg-Gymnasium jetzt auf Kreisebene vertreten darf. Helga Volk überreichte den drei Teilnehmern ein Buchgeschenk als Anerkennung für die gelungenen Textvorträge.
Bildunterschrift (Titelbild, v.l.): Martin Steuter (6a2), Noah Prein (6a3) und Maja Tegethoff (6a1).

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Sicherer und flüssiger Vortrag, deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo, sinngemäße Betonung und vor allem gelungene Interpretation des Textes. Die Bewertungskriterien des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für den bundesweiten Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen sind klar definiert.

Unter diesen Wettbewerbsbedingungen konnten sich im November bereits Jule Ostermann (6a1), Laura Töben (6a2), Marie Johannemann (6a3) und Jan Schikofsky (6a4) als Klassenbeste des Fürstenberg-Gymnasiums für die nächste Runde qualifizieren. Beim Schulentscheid traten die vier Kandidaten nun in der Arche und mit reichlicher Unterstützung ihrer Mitschüler gegeneinander an. Neben dem selbst gewählten und geübten Text mussten die Sechstklässler auch ihnen fremde Texte vortragen.

Der Buchhändlerin Helga Volk, den Deutschlehrern Maria Bertels, Markus Hannig, Josef Lampe und Kerstin Rehermann fiel die Entscheidung als Juroren sehr schwer. „Alle haben wirklich sehr gut vorgelesen“, betonte Maria Bertels, Sprachenkoordinatorin des Fürstenberg-Gymnasiums. Mit einem knappen Vorsprung in der Jurywertung stand dann Marie Johannemann aus der 6a3 als beste Vorleserin fest, die jetzt das Fürstenberg-Gymnasium auf Kreisebene vertreten wird. Helga Volk überreichte den vier Teilnehmern ein Buchgeschenk als Anerkennung für die gelungenen Textvorträge.

Fotounterschrift (Titelbild): Jule Ostermann (6a1), Laura Töben (6a2), Marie Johannemann (6a3) und Jan Schikofsky (6a4).

 

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Ozio Gallery

Vorlesewettbewerb

Wer von den Schülern des Fürstenberg-Gymnasiums kann am besten vorlesen und die Zuhörer mit ihren bzw. seinen vorgetragenen Textauszügen fesseln? Das hat in diesem Jahr der Literaturkurs der Jgst. Q1 von Maria Bertels ermittelt. 45 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8 stellten sich den „strengen Ohren“ der Oberstufenjury. Am letzten Tag vor den Sommerferien wurden die Gewinner des diesjährigen Vorlesewettbewerbs schließlich verkündet: Den ersten Platz belegten Marie Johannemann aus der 5a3, Hannah Sostmann aus der 6a3 und Nele Eggers aus der 8a2. Helga Volk von der Buchhandlung in Recke und langjährige Unterstützerin des Wettbewerbs überreichte den Gewinnerinnen Buchpreise, für die Zweit- und Drittplatzierten gab es Lesezeichen.