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Vorlesewettbewerb 2019
Sicherer und flüssiger Vortrag, deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo, sinngemäße Betonung und vor allem gelungene Interpretation des Textes – In allen Kategorien konnten die besten Vorleser der sechsten Klassen punkten. Zu ihnen zählten beim schulinternen Finale des Vorlesewettbewerbs Judith Santel (6a1), Jona Berkenheide (6a2), Karlotta Finke (6a3) und Kira-Dahlia Schrul (6a4). Zusammen mit Helga Volk fiel die Entscheidung der Jurorinnen Ina Drees, Anne Kamprolf, Brigitte Meyen und Petra Mühlberg schließlich auf den bemerkenswerten Vortrag von Jona Berkenheide aus der 6a2. Beim Vorlesen seines selbst verfassten Auszuges aus „Jeremy James oder Elefanten sitzen nicht auf Autos“ hielt er die Augen nicht nur auf den Text gerichtet, sondern stellte während des Vortragens Blickkontakt zu Schülerpublikum und Jury her. Gleiches stellte er bei einem ihm unbekannten Text unter Beweis. Jona wird das Fürstenberg-Gymnasium nun auf Kreisebene vertreten. Für alle gelungenen Textvorträge überreichte Helga Volk allen vier Teilnehmern ein Buchgeschenk als Anerkennung.

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vorlesetag

Noah Prein aus der 6a3 gewinnt auf Schulebene den Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels
„Lars, mein Freund“, „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ und „Die drei ??? und das silberne Amulett“ – Für den selbst gewählten Text hatten die drei Klassenbesten aus ganz unterschiedlichen Büchern vorgelesen. Auch im Vortrag eines fremden Textes überzeugten Maja Tegethoff (6a1), Martin Steuter (6a2) und Noah Prein (6a3) beim Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Die Jury – bestehend aus Buchhändlerin Helga Volk, den Deutschlehrerinnen Maria Bertels, Vanessa Kahl und Petra Thole – musste für ihre Entscheidung mehrere Kriterien zur Ermittlung des Gewinners berücksichtigen: sicherer und flüssiger Vortrag, deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo und vor allem eine gelungene Interpretation des Textes. Mit einem knappen Vorsprung in der Jurywertung stand dann Noah Prein aus der 6a3 als bester Vorleser fest, der das Fürstenberg-Gymnasium jetzt auf Kreisebene vertreten darf. Helga Volk überreichte den drei Teilnehmern ein Buchgeschenk als Anerkennung für die gelungenen Textvorträge.
Bildunterschrift (Titelbild, v.l.): Martin Steuter (6a2), Noah Prein (6a3) und Maja Tegethoff (6a1).

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Sicherer und flüssiger Vortrag, deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo, sinngemäße Betonung und vor allem gelungene Interpretation des Textes. Die Bewertungskriterien des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für den bundesweiten Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen sind klar definiert.

Unter diesen Wettbewerbsbedingungen konnten sich im November bereits Jule Ostermann (6a1), Laura Töben (6a2), Marie Johannemann (6a3) und Jan Schikofsky (6a4) als Klassenbeste des Fürstenberg-Gymnasiums für die nächste Runde qualifizieren. Beim Schulentscheid traten die vier Kandidaten nun in der Arche und mit reichlicher Unterstützung ihrer Mitschüler gegeneinander an. Neben dem selbst gewählten und geübten Text mussten die Sechstklässler auch ihnen fremde Texte vortragen.

Der Buchhändlerin Helga Volk, den Deutschlehrern Maria Bertels, Markus Hannig, Josef Lampe und Kerstin Rehermann fiel die Entscheidung als Juroren sehr schwer. „Alle haben wirklich sehr gut vorgelesen“, betonte Maria Bertels, Sprachenkoordinatorin des Fürstenberg-Gymnasiums. Mit einem knappen Vorsprung in der Jurywertung stand dann Marie Johannemann aus der 6a3 als beste Vorleserin fest, die jetzt das Fürstenberg-Gymnasium auf Kreisebene vertreten wird. Helga Volk überreichte den vier Teilnehmern ein Buchgeschenk als Anerkennung für die gelungenen Textvorträge.

Fotounterschrift (Titelbild): Jule Ostermann (6a1), Laura Töben (6a2), Marie Johannemann (6a3) und Jan Schikofsky (6a4).

 

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