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Großer Weihnachtsgottesdienst der Fürstenbergschulen 2019
„Vielleicht sind wir wie der letzte Esel,“ der erst spät bergreife, worum es an Heiligabend gehe, griff Peter van Briel auf das gelungene Krippenspiel durch eine Gruppe von Realschülern zurück. Im großen Weihnachtsgottesdienst der Fürstenbergschulen betonte der Schulpfarrer, dass die Zeit zwischen Neujahr und Weihnachten aber viel entscheidender sei, nämlich dadurch, dass wir in anderen Menschen Kinder Gottes erkennen. „Gott ist jetzt Teil dieser Welt im Herzen des Menschen, der mir gerade gegenübersteht.“

Mit Liedern wie „Stern über Betlehem“, „O du fröhliche…" oder „So this is Christmas“ stimmten sich die Fürstenberger auf das bevorstehende Weihnachtsfest und die Weihnachtsferien ein.

In diesem Sinne wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Eltern und Freunden der Schule frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

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Begrüßungsgottesdienst der Fünftklässler mit ihren Eltern
„Stellt uns ruhig Fragen, seid neugierig!“, ermutigte Schulpfarrer Peter van Briel die neuen Fünftklässler beim großen Begrüßungsgottesdienst. Andersherum könnten Eltern und Lehrer genauso von Kindern lernen. Unter dem Motto „Wir werden Fürstenberger“ hatten die Fünfer im Unterricht ganz individuelle Männchen gestaltet, die sie nach und nach auf einer großen Klassenfigur anbrachten. „Ihr seid alle Originale; Ihr gebt diesen Figuren Euer Gesicht!“, beschrieb van Briel den Prozess, in der Schule groß zu werden. „Egal, wie Ihr diese Figuren füllt; es wird großartig!“.
Neue Lehrer, neue Schulwege, neue Klassen und neue Freunde – die 5a1 blickte auf die ersten Schultage am Fürstenberg-Gymnasium zurück. Einander zu helfen, eine gute Klassengemeinschaft zu spüren und sich als Team zu verstehen, verdeutlichte die 5a2. Aneinander zu denken – auch an Menschen außerhalb der Schule und weltweit – war das Anliegen der 5a3 in den Fürbitten. Und die Paten der Fünftklässler gaben zu verstehen, gerne etwas zurückzugeben, was sie von der Schule bekommen hätten.
Im Wechselgesang ließen schließlich die Fünftklässler und ihre Eltern – mal sitzend, mal stehend – den Gottesdienst unter musikalischer Begleitung von Eva Bachmann ausklingen. Anschließend ging es zum gemeinsamen Klassenfrühstück.

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Pfingstgottesdienst der Fürstenbergschulen
Mit vielen Liedern wie „Bedingungslose Liebe“, „We are marching in the light of God“ oder „Unto The House Of The Lord“ feierten die Fürstenberger heute am Freitag zwei große Pfingstmessen vor feurig leuchtender Altarkulisse. In der Predigt der Eucharistiefeier stimmte Schulpfarrer Peter van Briel Schüler und Lehrer mit Impulsen auf die bevorstehenden Pfingstferien ein: „Auf wen freut ihr euch am meisten? … Wen würdet ihr am Wochenende am meisten vermissen? … Wen findet ihr eigentlich um euch so richtig sympathisch? Wen findet ihr so richtig angenehm? Wen bewundert ihr?“.
Gott unser Lob zu singen, sei das Wesentliche eines Gottesdienstes; das sei unser Opfer für Gott und das mache Spaß. Van Briels Wunsch: singen, bis die Wände wackeln! Nicht nur Gott zu loben, sondern auch Menschen zu loben, bereite richtig Freude mit Sätzen wie „Du, ich habe mich richtig auf dich gefreut!“ oder „Schön, dass du da bist.“ Für die Pfingsttage empfahl Van Briel: „Lobt so viel, wie ihr könnt. Dann macht ihr nicht nur glücklich, sondern ihr werdet auch selbst glücklich.“
Schwungvoll und gesangsstark verabschiedeten sich die Fürstenberger dann mit „Put Your Hand in the hand“ und „Everybody, sing Halleluja“ in die kurzen Pfingstferien.

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Was brauche ich, damit es mir gut geht? Was benötige ich, um glücklich zu sein? Was macht meine Seele satt? – Mit drei großen Schulgottesdiensten haben die Fürstenberger an Aschermittwoch die Fastenzeit begonnen und darin den Blick auf das gerichtet, was gut tut und ein wenig selig sein lässt. Marita Niggemann-Werth führte vor Augen, dass in jedem von uns eine Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit wohne. „Was mich wirklich satt macht“ und Nahrung für die Seele sei, könne ganz unterschiedlich aussehen. So bildeten am „gedeckten Tisch“ des Kunstkurses der Q1 von Brigitte Meyen „Liebe, Freundschaft und Familie“ einen Schwerpunkt, um glücklich zu sein. In den Aussagen von Flüchtlingen spielten vor allem auch „Sicherheit, willkommen sein, Arbeit und Familie“ eine zentrale Rolle. Nicht selten könne die Seele aber nur dann satt sein, wenn körperlicher Hunger gestillt ist. Um anderen in unserer Umgebung etwas Gutes zu tun und sie „satt werden“ zu lassen, werden die Fürstenberger in der Folgewoche an einer Sammelaktion für das Sozialkaufhaus und die Tafel in Ibbenbüren teilnehmen; dazu stellte Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) an konkreten Beispielen die Arbeit für hilfsbedürftige Menschen vor. Musikalisch lud der Chor der Q1 unter der Leitung von Eva Bachmann zum Mitsingen ein.

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