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Pfingstgottesdienst der Fürstenbergschulen
Mit vielen Liedern wie „Bedingungslose Liebe“, „We are marching in the light of God“ oder „Unto The House Of The Lord“ feierten die Fürstenberger heute am Freitag zwei große Pfingstmessen vor feurig leuchtender Altarkulisse. In der Predigt der Eucharistiefeier stimmte Schulpfarrer Peter van Briel Schüler und Lehrer mit Impulsen auf die bevorstehenden Pfingstferien ein: „Auf wen freut ihr euch am meisten? … Wen würdet ihr am Wochenende am meisten vermissen? … Wen findet ihr eigentlich um euch so richtig sympathisch? Wen findet ihr so richtig angenehm? Wen bewundert ihr?“.
Gott unser Lob zu singen, sei das Wesentliche eines Gottesdienstes; das sei unser Opfer für Gott und das mache Spaß. Van Briels Wunsch: singen, bis die Wände wackeln! Nicht nur Gott zu loben, sondern auch Menschen zu loben, bereite richtig Freude mit Sätzen wie „Du, ich habe mich richtig auf dich gefreut!“ oder „Schön, dass du da bist.“ Für die Pfingsttage empfahl Van Briel: „Lobt so viel, wie ihr könnt. Dann macht ihr nicht nur glücklich, sondern ihr werdet auch selbst glücklich.“
Schwungvoll und gesangsstark verabschiedeten sich die Fürstenberger dann mit „Put Your Hand in the hand“ und „Everybody, sing Halleluja“ in die kurzen Pfingstferien.

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Was brauche ich, damit es mir gut geht? Was benötige ich, um glücklich zu sein? Was macht meine Seele satt? – Mit drei großen Schulgottesdiensten haben die Fürstenberger an Aschermittwoch die Fastenzeit begonnen und darin den Blick auf das gerichtet, was gut tut und ein wenig selig sein lässt. Marita Niggemann-Werth führte vor Augen, dass in jedem von uns eine Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit wohne. „Was mich wirklich satt macht“ und Nahrung für die Seele sei, könne ganz unterschiedlich aussehen. So bildeten am „gedeckten Tisch“ des Kunstkurses der Q1 von Brigitte Meyen „Liebe, Freundschaft und Familie“ einen Schwerpunkt, um glücklich zu sein. In den Aussagen von Flüchtlingen spielten vor allem auch „Sicherheit, willkommen sein, Arbeit und Familie“ eine zentrale Rolle. Nicht selten könne die Seele aber nur dann satt sein, wenn körperlicher Hunger gestillt ist. Um anderen in unserer Umgebung etwas Gutes zu tun und sie „satt werden“ zu lassen, werden die Fürstenberger in der Folgewoche an einer Sammelaktion für das Sozialkaufhaus und die Tafel in Ibbenbüren teilnehmen; dazu stellte Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) an konkreten Beispielen die Arbeit für hilfsbedürftige Menschen vor. Musikalisch lud der Chor der Q1 unter der Leitung von Eva Bachmann zum Mitsingen ein.

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Mit mehr als 800 Schülern und Lehrern hat das Fürstenberg-Gymnasium am letzten Schultag vor Ferien einen großen Weihnachtsgottesdienst gefeiert. Was wir von den Figuren in der Krippe lernen können, stand im Mittelpunkt des Wortgottesdienstes, den Pfarrer Wendland und Schulpfarrer Peter van Briel, vor allem aber mehrere Religionslehrer gestalteten. „Versucht doch mal, eines anderen Engel zu sein“, stellte Barbara Buchalle beispielsweise das Faszinierende von Engeln heraus. Von Marias Biographie zu lernen, das Durchhaltevermögen der Hirten zu bewundern, sich wie die drei Weisen aus dem Morgenland Mut zu machen oder die Perspektive von Ochs und Esel einzunehmen, prägten ebenso die Botschaft des Gottesdienstes. Zusammen mit den Chören der Q1 und Q2 unter Leitung von Eva Bachmann stimmten sich die Fürstenberger auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

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Erster gemeinsamer Gottesdienst der Fünftklässler mit anschließendem Klassenfrühstück
„Wir öffnen Türen” - Unter diesem Motto feierten die Fünftklässler am Samstag gemeinsam mit ihren Eltern und Klassenlehrerinnen ihren ersten gemeinsamen Gottesdienst in der Aula. „Schaut euch in die Augen! Von Seele zu Seele“, forderte Schulpfarrer Peter van Briel die Besucher in seiner Predigt auf. Denn die Augen seien wie Türen zur Seele zu verstehen.
Die neuen Fünfer brachten sich bei ihrem ersten Schulgottesdienst gleich selbst mit ein, indem sie als ganze Klasse kurze Sätze und Texte vortrugen: die 5a1 mit „Die erste Tür: Eine fremde Welt tat sich auf“ und die 5a2 mit „Die zweite Tür: Wir finden uns als Klasse“. Erfahrungen der ersten Tage am Fürstenberg-Gymnasium und die Vielfalt in der neuen Klassengemeinschaft standen hier im Mittelpunkt. Eine Tür zur Welt zu öffnen und sich anderen zuzuwenden, drückte die 5a3 in ihren Fürbitten aus. Dankesworte richtete die 5a4 nicht nur an Freunde, Lehrer oder Verwandte, sondern auch an Gott. Bei jedem Auftritt öffneten die Klassen eine Tür, so dass ihre selbstgestalten farbenfrohen Klassenmotive zum Vorschein kamen.
Nach dem Gottesdienst trafen sich die Klassen mit ihren Lehrern und Eltern zum gemeinsamen Frühstücken an verschiedenen Orten im Einzugsgebiet der Schule.

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