schulfpflegschaft

Maag und Schneider für letztes Jahr wiedergewählt
Wenn bei einem Elternabend sich mehr Kandidaten zur Wahl stellen, als es Ämter gibt, dann ist das schon etwas Besonderes. Auf der Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums zeigte sich eine große Bereitschaft der Elternschaft zur Mitwirkung in der Schulkonferenz.
Für dieses außergewöhnliche Engagement dankte Schulleiter Michael Kamlage ausdrücklich. Besondere Anerkennung verdienten auch die Schülerinnen und Schülern, weil sie sich bislang diszipliniert im Umgang mit den Hygieneregeln verhalten hätten. Die vollständige Rückkehr zum Präsenzunterricht habe gezeigt, dass die Fürstenbergschüler nicht nur zur Schule gehen wollten, sondern auch lern- und wissbegierig seien.
„Wir treiben die Digitalisierung voran, aber wir wissen um die Grenzen und bedenken diese, indem wir Unterrichten als Beziehungsgeschehen auffassen," bezog sich Kamlage auch auf einen Bericht der Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Lieselotte Ahnert von der Universität Wien. Die Grenzen stünden aber nicht im Vordergrund, sondern würden immer mitbedacht.

sps

Mit Vereinfachungen und Vereinheitlichungen bei der Nutzung des Lernsystems „schulbistum.de“ und der Bestellung von digitalen Leihgeräten für bestimmte Schüler habe man mit den Erfahrungen der letzten Monate neue Standards gesetzt. Dazu zähle ebenso der verbindliche Medienkompetenzplan der Schule.
Viel Positives gab es auch von der Pflegschaftsvorsitzenden Cornelia Maag zu berichten – angefangen bei der Aufstockung von Bussen über die bevorstehende Erziehungsvereinbarung bis zu den beweglichen Ferientagen. Einstimmig sprachen sich die Elternvertreter für die Wiederwahl von Maag und Frank Schneider aus, die beide für ein letztes Jahr als Pflegschaftsvorsitzende kandidierten. Ihre Kinder besuchen derzeit den Abschlussjahrgang Q2. Jutta Ostermann wird jetzt schon die Arbeit in der Schulpflegschaft unterstützen und wurde als dritte Elternvertreterin direkt in die Schulkonferenz gewählt.

Erstveröffentlichung am 23.09.2020 in der Ibbenbürener Volkszeitung

sp

Cornelia Maag und Frank Schneider einstimmig wiedergewählt
Viel Positives hatten die Elternvertreter bei der jüngsten Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums zu berichten: von der erfolgreichen Einführung des neuen Schulplaners durch die SV, der Erstattung der Busfahrtkosten für Schüler aus Niedersachsen, dem schuleigenen Methodenheft und der laufenden Planung des bevorstehenden Weihnachtsbasars am Sonntag, 01.12.2019, zugunsten des Tansania-Projektes. Um genügend Zeit für Gespräche zu haben, stimmten die Eltern dafür, den bevorstehenden Elternsprechtag ganztägig abzuhalten. Über einen unterrichtsfreien Tag können sich die Fürstenbergschüler auch im Februar freuen, wenn die Lehrer erste neue hausinterne Lehrpläne nach dem G9-System erstellen.
Weil sie ihre Arbeit bislang „sehr gut“ gemacht und Bereitschaft zu einer Fortsetzung signalisiert hätten, wie Ruth Kolkmann anmerkte, wurden Cornelia Maag und Frank Schneider einstimmig als Vorsitzende der Schulpflegschaft wiedergewählt.
Besonders freue man sich über die Forschertage am Fürstenberg-Gymnasium, führte Schulleiter Michael Kamlage die neuen Kennenlerntage für Viertklässler auf eine Elternidee zurück. „In echten Laboren“ könnten die künftigen Fünftklässler die Elemente „Feuer, Wasser, Erde und Luft“ näher untersuchen. Für eine Station habe man schon tausend Regenwürmer bestellt.
Angesichts neuer Herausforderungen durch die sozialen Medien sei es umso wichtiger, Erziehung als Schulterschluss von Eltern und Lehrern zu verstehen. In einer gemeinsamen „Schulcharta“ werde deshalb auch ein modernes Grundsatzprogramm erstellt werden unter Beteiligung von Schülern, Eltern und Lehrern.

Bildunterschrift: Schulleiter Michael Kamlage und seine Stellvertreterin Barbara Müller (r.) freuen sich über die Wiederwahl von Frank Schneider und Cornelia Maag (l.) als Vorsitzende der Schulpflegschaft am Fürstenberg-Gymnasium.


Erstveröffentlichung am 26.09.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Schulpflegschaft

Digitalisierung und Baumaßnahmen sind Hauptthemen in der Schulpflegschaft des Fürstenberg-Gymnasiums

Einstimmig wiedergewählt wurden Cornelia Maag und Frank Schneider in den Vorsitz der Schulpflegschaft des Fürstenberg-Gymnasiums. In der sehr gut besuchten Sitzung berichtete der Vorstand ausführlich über die erfolgreich durchgeführte Qualitätsanalyse sowie über die Errichtung eines neuen Pausenspielplatzes für die Jahrgangsstufen 5 und 6 zwischen Arche und Mensa. Mithilfe des Fördervereins von Realschule und Gymnasium könne der Aufbau der Spielgeräte noch in diesem Jahr beginnen, so die stellvertretende Schulleiterin Barbara Müller.
Die Arbeiten zum letzten Bauabschnitt zur Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume seien nun abgeschlossen. Damit verfüge die Schule über einen hochmodernen Gebäudetrakt für die MINT-Fächer, der auch intensiv genutzt werde. Müller wies auf die hohe Auslastung der Räume durch Unterricht in den Fächern Chemie, Physik und Biologie, insbesondere durch die Leistungskurse in ebendiesen Fächern hin. Damit könne die Schule in diesem Bereich ein Bildungsangebot liefern, das den Anforderungen der Wirtschaft und der Universitäten mehr als genüge. Schulleiter Michael Kamlage konnte zum einen von stabilen Schülerzahlen und zum anderen von einer sehr guten Lehrerversorgung berichten. Diese ermögliche die Einrichtung kleiner Kurse in der Oberstufe und ein vielfältiges Förderangebot.
Im Rahmen der Digitalisierung verfügen die Fürstenbergschulen neben den modernen Multimediaräumen nun über drei mobile iPad-Klassensätze und über zwei mobile Koffer MacBooks für den Einsatz im Klassenraum. Daneben seien mittlerweile sehr viele Klassen mit interaktiven Tafeln, sogenannten Smartboards, Dokumentenkameras und Beamern ausgestattet. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Geräte führte Kamlage den Eltern abschließend in einem Klassenraum am Beispiel des Mathematikunterrichts vor.

Bildunterschrift: Schulleiter Michael Kamlage und seine Stellvertreterin Barbara Müller (hinten v.l.) freuen sich über die Wiederwahl von Frank Schneider und Cornelia Maag (vorne v.l.)


Erstveröffentlichung am 16.10.2018 in der Ibbenbürener Volkszeitung