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Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums

Lob für die gute Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern am Fürstenberg-Gymnasium gab es auf der jüngsten Videokonferenz der Schulpflegschaft. Eine hohe Teilnehmerzahl zeigte das große Interesse der Elternschaft an der Sitzung, wie die Pflegschaftsvorsitzende Cornelia Maag in ihrem Bericht bemerkte.

Lehrerin Heike Kremer stellte den Eltern die Neufassung der Erziehungsvereinbarung vor, an deren Entwicklung Schüler, Eltern und Lehrer seit September 2019 gleichermaßen beteiligt seien. Darin gehe es weniger darum einen Regelkatalog aufzustellen, sondern einen Leitfaden für das Miteinander und das Zusammenleben am Fürstenberg-Gymnasium zu formulieren. Respekt, Toleranz, Wertschätzung, Soziale Verantwortung, Kreativität, Selbstverwirklichung stünden dabei für die Schule. „Verständlich, öffentlich und bekannt“ werde die Erziehungsvereinbarung auf einem Flyer und als Schaubild in der Aula für alle zugänglich.

Schulleiter Michael Kamlage informierte über die Neustrukturierung des Tansaniaprojektes durch das Missio-Hilfswerk. Erfreut zeigt er sich auch über die Unterstützung des Fördervereins, der in diesem Jahr Projekte für rund 25 000 Euro über den Schulhaushalt hinaus ermögliche. Eine Erweiterung der Kletterpyramide im Schulgarten sei bereits in konkreter Planung. Coronabedingt finde der Elternsprechtag auch in diesem Jahr telefonisch statt. Die Umstellung von der Lernplattform schulbistum.de auf Office 365 bzw. Microsoft Teams werde weitergeführt.

Für die meisten Eltern wohl überraschend kündigte Schulleiter Kamlage zum Schluss der Schulpflegschaftssitzung einen bevorstehenden personellen Umbruch an: Mit Ende des nächsten Schulhalbjahres werde er zusammen mit der Oberstufenstufenkoordinatorin Ina Gronenberg in den Ruhestand treten.

Erstveröffentlichung am 20.05.2021 in der Ibbenbürener Volkszeitung

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Maag und Schneider für letztes Jahr wiedergewählt
Wenn bei einem Elternabend sich mehr Kandidaten zur Wahl stellen, als es Ämter gibt, dann ist das schon etwas Besonderes. Auf der Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums zeigte sich eine große Bereitschaft der Elternschaft zur Mitwirkung in der Schulkonferenz.
Für dieses außergewöhnliche Engagement dankte Schulleiter Michael Kamlage ausdrücklich. Besondere Anerkennung verdienten auch die Schülerinnen und Schülern, weil sie sich bislang diszipliniert im Umgang mit den Hygieneregeln verhalten hätten. Die vollständige Rückkehr zum Präsenzunterricht habe gezeigt, dass die Fürstenbergschüler nicht nur zur Schule gehen wollten, sondern auch lern- und wissbegierig seien.
„Wir treiben die Digitalisierung voran, aber wir wissen um die Grenzen und bedenken diese, indem wir Unterrichten als Beziehungsgeschehen auffassen," bezog sich Kamlage auch auf einen Bericht der Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Lieselotte Ahnert von der Universität Wien. Die Grenzen stünden aber nicht im Vordergrund, sondern würden immer mitbedacht.

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Mit Vereinfachungen und Vereinheitlichungen bei der Nutzung des Lernsystems „schulbistum.de“ und der Bestellung von digitalen Leihgeräten für bestimmte Schüler habe man mit den Erfahrungen der letzten Monate neue Standards gesetzt. Dazu zähle ebenso der verbindliche Medienkompetenzplan der Schule.
Viel Positives gab es auch von der Pflegschaftsvorsitzenden Cornelia Maag zu berichten – angefangen bei der Aufstockung von Bussen über die bevorstehende Erziehungsvereinbarung bis zu den beweglichen Ferientagen. Einstimmig sprachen sich die Elternvertreter für die Wiederwahl von Maag und Frank Schneider aus, die beide für ein letztes Jahr als Pflegschaftsvorsitzende kandidierten. Ihre Kinder besuchen derzeit den Abschlussjahrgang Q2. Jutta Ostermann wird jetzt schon die Arbeit in der Schulpflegschaft unterstützen und wurde als dritte Elternvertreterin direkt in die Schulkonferenz gewählt.

Erstveröffentlichung am 23.09.2020 in der Ibbenbürener Volkszeitung

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Cornelia Maag und Frank Schneider einstimmig wiedergewählt
Viel Positives hatten die Elternvertreter bei der jüngsten Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums zu berichten: von der erfolgreichen Einführung des neuen Schulplaners durch die SV, der Erstattung der Busfahrtkosten für Schüler aus Niedersachsen, dem schuleigenen Methodenheft und der laufenden Planung des bevorstehenden Weihnachtsbasars am Sonntag, 01.12.2019, zugunsten des Tansania-Projektes. Um genügend Zeit für Gespräche zu haben, stimmten die Eltern dafür, den bevorstehenden Elternsprechtag ganztägig abzuhalten. Über einen unterrichtsfreien Tag können sich die Fürstenbergschüler auch im Februar freuen, wenn die Lehrer erste neue hausinterne Lehrpläne nach dem G9-System erstellen.
Weil sie ihre Arbeit bislang „sehr gut“ gemacht und Bereitschaft zu einer Fortsetzung signalisiert hätten, wie Ruth Kolkmann anmerkte, wurden Cornelia Maag und Frank Schneider einstimmig als Vorsitzende der Schulpflegschaft wiedergewählt.
Besonders freue man sich über die Forschertage am Fürstenberg-Gymnasium, führte Schulleiter Michael Kamlage die neuen Kennenlerntage für Viertklässler auf eine Elternidee zurück. „In echten Laboren“ könnten die künftigen Fünftklässler die Elemente „Feuer, Wasser, Erde und Luft“ näher untersuchen. Für eine Station habe man schon tausend Regenwürmer bestellt.
Angesichts neuer Herausforderungen durch die sozialen Medien sei es umso wichtiger, Erziehung als Schulterschluss von Eltern und Lehrern zu verstehen. In einer gemeinsamen „Schulcharta“ werde deshalb auch ein modernes Grundsatzprogramm erstellt werden unter Beteiligung von Schülern, Eltern und Lehrern.

Bildunterschrift: Schulleiter Michael Kamlage und seine Stellvertreterin Barbara Müller (r.) freuen sich über die Wiederwahl von Frank Schneider und Cornelia Maag (l.) als Vorsitzende der Schulpflegschaft am Fürstenberg-Gymnasium.


Erstveröffentlichung am 26.09.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung