sp

Cornelia Maag und Frank Schneider einstimmig wiedergewählt
Viel Positives hatten die Elternvertreter bei der jüngsten Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums zu berichten: von der erfolgreichen Einführung des neuen Schulplaners durch die SV, der Erstattung der Busfahrtkosten für Schüler aus Niedersachsen, dem schuleigenen Methodenheft und der laufenden Planung des bevorstehenden Weihnachtsbasars am Sonntag, 01.12.2019, zugunsten des Tansania-Projektes. Um genügend Zeit für Gespräche zu haben, stimmten die Eltern dafür, den bevorstehenden Elternsprechtag ganztägig abzuhalten. Über einen unterrichtsfreien Tag können sich die Fürstenbergschüler auch im Februar freuen, wenn die Lehrer erste neue hausinterne Lehrpläne nach dem G9-System erstellen.
Weil sie ihre Arbeit bislang „sehr gut“ gemacht und Bereitschaft zu einer Fortsetzung signalisiert hätten, wie Ruth Kolkmann anmerkte, wurden Cornelia Maag und Frank Schneider einstimmig als Vorsitzende der Schulpflegschaft wiedergewählt.
Besonders freue man sich über die Forschertage am Fürstenberg-Gymnasium, führte Schulleiter Michael Kamlage die neuen Kennenlerntage für Viertklässler auf eine Elternidee zurück. „In echten Laboren“ könnten die künftigen Fünftklässler die Elemente „Feuer, Wasser, Erde und Luft“ näher untersuchen. Für eine Station habe man schon tausend Regenwürmer bestellt.
Angesichts neuer Herausforderungen durch die sozialen Medien sei es umso wichtiger, Erziehung als Schulterschluss von Eltern und Lehrern zu verstehen. In einer gemeinsamen „Schulcharta“ werde deshalb auch ein modernes Grundsatzprogramm erstellt werden unter Beteiligung von Schülern, Eltern und Lehrern.

Bildunterschrift: Schulleiter Michael Kamlage und seine Stellvertreterin Barbara Müller (r.) freuen sich über die Wiederwahl von Frank Schneider und Cornelia Maag (l.) als Vorsitzende der Schulpflegschaft am Fürstenberg-Gymnasium.


Erstveröffentlichung am 26.09.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Schulpflegschaft

Digitalisierung und Baumaßnahmen sind Hauptthemen in der Schulpflegschaft des Fürstenberg-Gymnasiums

Einstimmig wiedergewählt wurden Cornelia Maag und Frank Schneider in den Vorsitz der Schulpflegschaft des Fürstenberg-Gymnasiums. In der sehr gut besuchten Sitzung berichtete der Vorstand ausführlich über die erfolgreich durchgeführte Qualitätsanalyse sowie über die Errichtung eines neuen Pausenspielplatzes für die Jahrgangsstufen 5 und 6 zwischen Arche und Mensa. Mithilfe des Fördervereins von Realschule und Gymnasium könne der Aufbau der Spielgeräte noch in diesem Jahr beginnen, so die stellvertretende Schulleiterin Barbara Müller.
Die Arbeiten zum letzten Bauabschnitt zur Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume seien nun abgeschlossen. Damit verfüge die Schule über einen hochmodernen Gebäudetrakt für die MINT-Fächer, der auch intensiv genutzt werde. Müller wies auf die hohe Auslastung der Räume durch Unterricht in den Fächern Chemie, Physik und Biologie, insbesondere durch die Leistungskurse in ebendiesen Fächern hin. Damit könne die Schule in diesem Bereich ein Bildungsangebot liefern, das den Anforderungen der Wirtschaft und der Universitäten mehr als genüge. Schulleiter Michael Kamlage konnte zum einen von stabilen Schülerzahlen und zum anderen von einer sehr guten Lehrerversorgung berichten. Diese ermögliche die Einrichtung kleiner Kurse in der Oberstufe und ein vielfältiges Förderangebot.
Im Rahmen der Digitalisierung verfügen die Fürstenbergschulen neben den modernen Multimediaräumen nun über drei mobile iPad-Klassensätze und über zwei mobile Koffer MacBooks für den Einsatz im Klassenraum. Daneben seien mittlerweile sehr viele Klassen mit interaktiven Tafeln, sogenannten Smartboards, Dokumentenkameras und Beamern ausgestattet. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Geräte führte Kamlage den Eltern abschließend in einem Klassenraum am Beispiel des Mathematikunterrichts vor.

Bildunterschrift: Schulleiter Michael Kamlage und seine Stellvertreterin Barbara Müller (hinten v.l.) freuen sich über die Wiederwahl von Frank Schneider und Cornelia Maag (vorne v.l.)


Erstveröffentlichung am 16.10.2018 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Schulpflegschaft Oktober 2017

Einstimmig wurden Cornelia Maag und Frank Schneider in der Schulpflegschaftssitzung des Fürstenberg-Gymnasiums als Vorsitzende wiedergewählt. Stellvertretend für die zahlreich anwesenden Elternvertreter hoben beide die gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule als ein zentrales Element der Schulentwicklung hervor. Schwerpunkte der Versammlung bildeten die baulichen wie technischen Modernisierungsmaßnahmen als auch pädagogische Entwicklungen in der Schule.

Im kommenden Jahr seien die 1,5 Millionen Euro schweren Sanierungsmaßnahmen im naturwissenschaftlichen Trakt der Fürstenberg-Schulen abgeschlossen, wie die stellvertretende Schulleiterin Bärbel Müller ausführte. Nach den Biologie- und Chemieräumen habe man nun die Physikräume vollständig saniert, so dass immer mehr Fachräume universitären Standards entsprächen. Bis 2018 stünde lediglich noch die Sanierung eines Chemie- und zweier Biologieräume auf dem Plan. Müller freute sich auch über die kontinuierliche Anschaffung von Active-Boards und die weitere Ausstattung der Klassenräume mit Beamern und Dokumentenkameras.

Als hocherfreulich stellte Schulleiter Michael Kamlage die deutliche Zunahme der Schülerzahlen in der gymnasialen Oberstufe durch den Übergang vieler Realschüler heraus. Gerade auf die Ermöglichung dieses Übergangs von der Sekundarstufe I zur gymnasialen Oberstufe lege die Schule besonderen Wert. Um den Übergang noch mehr zu erleichtern und den Wünschen der Schüler entgegenzukommen, solle ein Programm zum methodischen Lernen in der Oberstufe entwickelt werden. Zugleich ermögliche eine gute Lehrerversorgung weiterhin die Einrichtung kleiner Kurse und eines breiten Wahlangebots.

Auf großes Interesse der Eltern stießen zwei Projekte der Schulentwicklung: Im Rahmen einer zweitägigen Fortbildung wolle sich das Lehrerkollegium Ende Februar mit Fragen der Entwicklungspsychologie und deren Auswirkungen auf das Lernverhalten bei Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Für die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Psychologie der Universität Osnabrück und Psychotherapeuten aus Münster werde ein beweglicher Ferientag genutzt, wie Kamlage betonte. Ein zweites großes Projekt mit ähnlicher Zielrichtung bestehe in der professionellen Ausbildung von acht Lehrern zu Lerncoaches. Schon in diesem Schuljahr stünden dafür Stunden zur Verfügung, in denen die Schüler individuelle Lernschwierigkeiten zusammen mit einem Coach angehen können.

Erstveröffentlichung am 09.10.2017 in der Ibbenbürener Volkszeitung