Der Schlaumeier

Bereits seit dem Schuljahr 2001/2002 findet jedes Jahr unter der Regie der Mathe-Werkstatt (Denksportler aus der Jahrgangsstufe 7) kurz vor den Sommerferien der Schlaumeier-Wettbewerb statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 nehmen an diesem Wettbewerb teil. In drei stressigen Runden mit unterschiedlichsten Logik- und Denksportaufgaben können sie dann ihr Knobeltalent unter Beweis stellen

Einige Bilder von 2007

Einige Beispielaufgaben können hier eingesehen werden. Die Pressestimmen geben einen Eindruck vom Ablauf des Wettbewerbs und einen Überblick über die jeweiligen Preisträger.

Johannes Stertenbrink

Schlaumeier 2018

Tobias Bolsmann aus der 5a1 hat in diesem Jahr den traditionellen Schlaumeier-Wettbewerb des Fürstenberg-Gymnasiums gewonnen. Auch neun andere Fünftklässler zählen nun zu den Schlaumeiern des Jahres 2018. In zwei Qualifikations- und einer Finalrunde hatten die rund 90 Schülerinnen und Schüler ihr Können beim Knacken von Logik- und Denksportaufgaben unter Beweis gestellt. Für sieben bis zehn teils sehr komplexe Aufgaben pro Runde blieb den Schülern jeweils nur wenig Zeit. Höchste Konzentration war gefragt. „Welcher Tag war vorgestern, wenn der Tag nach übermorgen zwei Tage vor Samtag liegt?“, lautete eine der Hürden auf dem Weg zum erfolgreichen Abschneiden. Ältere Schüler aus der Mathematik-Werkstatt von Fachlehrer Johannes Stertenbrink führten beim Lösen der Aufgaben genau Aufsicht und übernahmen eigenverantwortlich die Korrektur der Knobelbögen. Gegen Mittag standen die zehn Preisträger des ganztägigen Wettbewerbs fest. Für die zehn Bestplatzierten gab es schließlich Urkunden und ein buntes Sortiment an Sachpreisen, die von Geschäften in Recke gesponsert wurden.
Bildunterschrift mit den diesjährigen Preisträgern: (hinten v.l.): Stephanie Recke (5a2), Fiona Kleineberg (5a1), Jule Kenning (5a1), Nele Overberg (5a1); (vorne v.l.): Nils Kellner (5a2), Moritz Johannemann (5a2), Henrik Gaus (5a3), Tobias Bolsmann (5a1) und Mathematiklehrer Johannes Stertenbrink. Es fehlen: Michel Rolfes (5a1) und Leni Wesselmann (5a2).

Erstveröffentlichung am 17.07.2018 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Schlaumeier

Schlaumeierwettbewerb 2017

„Welcher Wochentag ist übermorgen, wenn vorgestern vier Tage nach Mittwoch war?“ Jana Marie Otto aus der Klasse 5a2 muss die Knobelfrage neben zahlreichen anderen richtig beantwortet haben. Beim traditionellen Schülerwettbewerb des Fürstenberg-Gymnasiums hatte sie in der Finalrunde die höchste Punktzahl erreicht und darf sich nun „Schlaumeier 2017“ nennen. Neun weitere Mitschüler zählen ebenfalls zu den diesjährigen Gewinnern.

In zwei Qualifikations- und einer Finalrunde stellten die Fünftklässler der Schule ihr Können beim Knacken von Logik- und Denksportaufgaben unter Beweis. Für sieben bis zehn teils sehr komplexe Aufgaben pro Runde blieb den Schülern jeweils nur wenig Zeit. Ältere Schüler aus der Mathematik-Werkstatt von Fachlehrer Johannes Stertenbrink führten beim Lösen der Aufgaben genau Aufsicht und übernahmen eigenverantwortlich die Korrektur der Knobelbögen. Gegen Mittag standen die zehn Preisträger des ganztätigen Wettbewerbs fest. Klassenjubel brandete immer wieder in der Bibliothek auf, als die Schülerjuroren nicht zuerst den Namen, sondern die Klasse des jeweiligen Gewinners ausriefen. Für die zehn Bestplatzierten gab es schließlich Urkunden und ein buntes Sortiment an Sachpreisen, die von Geschäften in Recke gesponsert wurden.

Bildunterschrift: Die zehn Schlaumeier der fünften Klassen am Fürstenberg-Gymnasium: (hinten v.l.) Lukas Grave, Emily Körner, Sarah Büscher, Romy Enste, Jana Marie Otto (alle aus der 5a2); (vorne v.l.) Vivien Bögel (5a2), Marie Üffing (5a2), Fiona Middendorf (5a3), Nele Bergwelt (5a3) und Luisa Bloms (5a1).

Erstveröffentlichung am 14.07.2017 in der Ibbenbürener Volkszeitung

 

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Schlaumeier 2016

Julia Bücker aus der Klasse 5a2 konnte in diesem Jahr den traditionellen Schlaumeier-Wettbewerb des Fürstenberg-Gymnasiums gewinnen. Auch neun andere Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen dürfen sich nun „Schlaumeier“ nennen. In der Bibliothek wurden die Gewinner mit La-Ola-Wellen von ihren 110 Mitschülern gefeiert.

Zuvor mussten alle Sextaner in drei zeitlich knapp bemessenen Vorrunden ihr Knobeltalent beim Lösen von Logik- und Denksportaufgaben unter Beweis stellen. Ältere Schüler der Mathematik-Werkstatt führten beim Lösen der Aufgaben Aufsicht und halfen dem Lehrer Johannes Stertenbrink beim schnellen Korrigieren der Knobelbögen, ehe die zehn Sieger feststanden. Neben Urkunden und viel Lob durch den Schulleiter räumten die neuen Schlaumeier jeweils ein buntes Sortiment an Sachpreisen ab.

Foto (hinten v.l.): Stina Niehaus (5a2), Maja Grothus (5a2), Paul Lage (5a4), Alisea-Raime Bajrami, Lydia Kampel (5a4), Schulleiter Michael Kamlage; (vorne v.l.): Kevin Wieditz (5a4), Philipp Droste (5a3), Carla Dierkes (5a3), Jule Ostermann (5a1), Julia Bücker (5a2).

Eine Beispielaufgabe von sieben Aufgaben aus der ersten Runde (Zeitvorgabe 25Min./Runde):

Bauer Heinz will 75 Karotten an seine vier Pferde verfüttern. Er beginnt beim kleinsten Pferd und füttert jedem weiteren nächstgrößeren Pferd immer doppelt so viele Karotten wie dem Pferd davor. Wie viele Karotten bekommt das größte Pferd?

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