Klasse

Paul aus der 5a3 ist immer noch nachhaltig beeindruckt von der Geschichte, die den fünften Klassen vorgelesen wurde: Da ist ein kleiner schwarzer Fisch namens Swimmy, dessen Freunde von einem großen Fisch gefressen werden. Auf einer abenteuerlichen Reise durch den Ozean findet er einen neuen Schwarm roter Fische, die als Gruppe die Form eines großen Fisches einnehmen. Swimmy spielt das Auge. Und allen zuhörenden Fünftklässlern wurde dabei klar: „Obwohl wir alle klein sind, sind wir gemeinsam stark!“ Beim Klassewerdentag in der Arche lernten sich die Fünftklässler deshalb nicht nur besser kennen, sondern bastelten aus kleinen Fischen – zugleich Schülersteckbriefen – einen großen Fisch, der nun in den Klassenräumen hängt zur Erinnerung daran, dass man in der Gemeinschaft stärker ist als alleine.

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Teamkran

Gemeinschaftstage der Achtklässler im Rahmen des Sozialen Lernens
Beim sogenannten Teamkran gemeinsam an einem Strang zu ziehen, sich über ein persönliches Bingospiel noch näher kennenzulernen oder in Teamarbeit einen Ballonturm zu errichten – Zur Stärkung der Kommunikations- und Teamfähigkeit kamen die achten Klassen jeweils für einen Tag außerhalb des Klassenraums in der Arche zusammen. Unter der Anleitung von Nina Kneuper und Saskia Brink vom Jugend- und Familiendienst e.V. in Rheine kamen die Fürstenberger mit erlebnispädagogischen Elementen in Berührung, nicht ohne die Hygieneregeln der Schule zu vergessen. Klasse zu sein, zeigte sich dann auch beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa.

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klasse

K(k)lassewerden-Tage der fünften und achten Klassen
Um sich untereinander besser kennenzulernen und um die Kommunikations- und Teamfähigkeit der jüngsten Fürstenberger zu trainieren, haben die fünften Klassen für zwei Tage mit ihren Klassenlehrern und Klassenpaten an den K(k)lasse-Werden-Tagen teilgenommen. Im Dio-Jugendheim und im Adolf-Schlatter-Heim in Recke erprobten die neuen Sextaner mit viel Freude Kennenlern- und Kooperationsübungen wie eine „Nilüberquerung“ oder eine „Parkplatzsuche in Tokio“. Gefühle bei Klassenkameraden wahrzunehmen und anderen zuzuhören, nahm ebenso eine wichtige Rolle ein. Dass man in der Gemeinschaft viel stärker ist als alleine, das symbolisiert nun in jeder Klasse ein großer Fisch, der sich aus kleinen Fischen – zugleich Steckbriefen der Schüler und Klassenlehrer – zusammensetzt.
Turnusgemäß bekamen auch die Achtklässler einige neue Lehrer. Angereichert mit erlebnispädagogischen Elementen nutzten sie einen Klassengemeinschaftstag wie die Fünftklässler außerhalb der Schule.