Chemie OlympiadeSchülerinnen und Schüler des Leistungskurses Chemie des ‚Fürstenberg-Gymnasiums nahmen an der 1. und 2.Runde der Chemie-Olympiade teil. Ihr Berater und Begleiter an der Schule, Chemielehrer Dr. rer.nat.habil. Rainer Eising hat die Schülerinnen und Schüler gebeten ihre Erfahrungen selbst aufzuschreiben. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist ein gutes Beispiel für die individuelle Förderung besonders interessierter Schülerinnen und Schüler. Ihren authentischen Bericht haben sie überschrieben…

Von Recke in die weite Welt der Chemie

Ein Bericht über die Chemieolympiade. Von Vanessa Kreling

Einstiegstraining zur Chemie OlympiadeStart in die Chemieolympiade 2014: Einstiegstraining an der Universität Münster

Die internationale Chemieolympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, dessen Endrunde jedes Jahr in einem anderen Land der Welt ausgetragen wird. Um die vier Mitglieder der deutschen Chemie-Nationalmannschaft zu ermitteln, werden vier Ausscheidungsrunden veranstaltet, in denen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fachkenntnissen beweisen müssen. Da der Wettbewerb anspruchsvoll ist und der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben von Runde zu Runde deutlich steigt, veranstaltet die Universität Münster auch in diesem Jahr wieder Einstiegstrainings für die Fachrichtungen Anorganische Chemie, Organische Chemie und Physikalische Chemie, um interessierten Schülerinnen und Schülern Hilfestellung zur Lösung der Aufgaben anzubieten.

Mit einfachen Brausetabletten fing es an, mit der Endausscheidung bei Chemie-Olympiade in Washington D.C. im Sommer wird es vielleicht enden. Die Teilnehmer der ersten Runde der Olympiade warfen zuerst einmal eine Brausetablette in ein Glas Wasser. Die Wassermenge vergrößerte sich, wie die Schülerinnen der Leistungskurse Chemie der Jahrgänge 12 und 13 des Fürstenberg-Gymnasiums es auch erwartet hatten. Um die Löslichkeit von Kohlenstoffdioxid dann exakt messen zu können, mussten sie das Glas Wasser mit der Tablette in einem Wasserbecken umstülpen. Wissenschaft will exakt sein! Die Chemie-Olympioniken maßen dann genau die Wasserverdrängung bei unterschiedlichen Temperaturen.