Känguru 2017

Erfolgreiche Teilnahme am Känguru-Wettbewerb

An mathematischen Aufgaben knobeln, Rätsel durch logisches Denken lösen – beim bundesweiten Känguru-Wettbewerb zeigten die Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums auch in diesem Jahr überdurchschnittliche Leistungen unter mehr als 900 000 Teilnehmern. Fünf Schüler zählen zu den diesjährigen Preisträgern.

Unter 174 500 teilnehmenden Sechstklässlern erhielten Carla Dierkes (6a3) den dritten, Stina Niehaus (6a2) und Merit Dirksmeier (6a4) den zweiten Preis, wobei letztere zusätzlich ein T-Shirt für den weiteren „Kängurusprung“ erhielt. Sie hatte zwanzig aufeinanderfolgende Aufgaben richtig gelöst. Mit schulrekordverdächtigen 108 Punkten belegte Philipp Droste aus der 6a3 die erste Preiskategorie und zählt somit zu den bundesweit 900 Besten seiner Altersklasse. Lennard Dirksmeier (8a1) konnte sich über den dritten Preis freuen. In seiner Jahrgangsstufe hatten mehr als 60 000 Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen. Daniel Lüttkemöller, betreuender Mathematiklehrer, und Bärbel Müller, stellvertretende Schulleiterin, ehrten die mathematischen Leistungen nicht nur mit Urkunden, sondern auch mit Sachpreisen, die von der federführenden Humboldt-Universität zu Berlin bereitgestellt wurden.

Foto: (hintere Reihe v.l.:) Lennard Dirksmeier (8a1), stellvertretende Schulleiterin Bärbel Müller, Mathematiklehrer Daniel Lüttkemöller; (vordere Reihe v.l.:) Phillipp Droste (6a3), Carla Dierkes (6a3), Merit Dirksmeier (6a4) und Stina Niehaus (6a2).

Erstveröffentlichung am 15.05.2017 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Känguru-Wettbewerb 2016

Bundesweit nahmen in diesem Jahr 162 903 Schüler der Jahrgangsstufe 6 am Känguru-Wettbewerb teil. Ungefähr 10 000 Teilnehmer zählen zu den Preisträgern des Mathematikwettbewerbs, darunter fünf Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums: Lea Trütken (6a2) und Antonia Schweigmann (6a2) mit dem zweiten Preis sowie Robert Determann (6a2), Clara Hagemann (6a2) und Sven Kretschmer (6a1) mit dem dritten Preis. Antonia Schweigmann erhielt darüber hinaus ein T-Shirt für den weitesten „Kängurusprung“, sie hatte die meisten Fragen hintereinander richtig beantwortet. In der Jahrgangsstufe 8 nahmen deutschlandweit „nur“ 65 809 Schüler teil, wobei die Leistungen der 3000 besten Schüler preisgekrönt wurden. Florian Cramer aus der 8a3 belegte hier den dritten Preis. Daniel Lüttkemöller, betreuender Lehrer, und Barbara Müller, stellvertretende Schulleiterin, überreichten den erfolgreichen Teilnehmern des Känguru-Wettbewerbs mit viel Lob die Urkunden und Preise.


Foto (hintere Reihe:) Florian Cramer (8a3); (vordere Reihe von links:) Mathematiklehrer Daniel Lüttkemöller, Robert Determann (6a2), Lea Trütken (6a2), stellvertretende Schulleiterin Barbara Müller, Antonia Schweigmann (6a2), Clara Hagemann (6a2); es fehlt: Sven Kretschmer (6a1).

 

Info: Im Känguru-Wettbewerb geht es darum, Multiple Choice Fragen zu beantworten. Dabei geht es nicht nur um das reine Rechnen. Logische Rätsel müssen ebenfalls gelöst werden. Die Fragen sind in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden unterteilt. Hier müssen die Schülerinnen und Schüler auch taktisch vorgehen, d.h. es gibt für die Fragen entweder 3, 4 oder 5 Punkte. Für jede richtig beantwortete Frage werden die Punkte addiert, für jede falsche Antwort werden sie subtrahiert. Nur aus diesen Punkten setzt sich die Gesamtpunktzahl zusammen.

Känguru 2015Beim bundesweiten Känguru-Mathematik-Wettbewerb waren die Fürstenberger Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich und können sich neben überdurchschnittlichen Punktzahlen über fünf Preisträger freuen.

Stefanie Droste (8a1) und Christian Egelkamp (8a3) holten beide einen zweiten Platz.

Felix Daut (6a1), Johannes Voß (6a1) und Josua Kutscheidt (6a3) erzielten jeweils einen dritten Platz. Darüber hinaus erhielt Christian Egelkamp ein besonderes T-Shirt, weil er von allen Recker Teilnehmern den größten „Känguru-Sprung“ gemacht hat, indem er die meisten Fragen in ununterbrochener Reihenfolge beantwortete.

Känguru 2014Es gab nur 800 Preisträger bei 165 082 teilnehmenden Mädchen und Jungen beim bundesweiten Känguru-Mathematik-Wettbewerb. Und drei der Preisträger kamen vom Fürstenberg-Gymnasium: So errangen Florian Cramer (6a3), Ina Finke (6a2) und Christian Pospischil (6a1) jeweils einen dritten Preis. Ina Finke bekam zusätzlich noch ein T-Shirt mit aufgedrucktem Logo, weil ihr der weiteste „Känguru-Sprung“ aller Recker Teilnehmer gelungen war. „Känguru-Sprung“ bedeutet, sie hat die meisten Aufgaben in ununterbrochener Reihenfolge richtig gelöst.

Känguru-Wettbewerb 2013170 847 Mädchen und Jungen nahmen bundesweit am Känguru-Mathematik-Wettbewerb teil. 956 von ihnen kamen unter die erfolgreichen Preisträger. Sechs von ihnen stammen vom Fürstenberg-Gymnasium:

So errangen Linus Hörnschemeyer (6a2), Marie Trütken und Christian Egelkamp (beide 6a3) einen 2. Preis. Einen 3. Preis bekamen Stefanie Droste (6a1), Niklas Abing (6a3) und Fabian Hakmann (6a4). Schulleiter Michael Kamlage und der betreuende Mathematik-Lehrer Daniel Lüttkemöller gratulierten den Preisträgern und überreichten Urkunden und Sachpreise.

Stefanie Droste erhielt zusätzlich noch ein T-Shirt mit Aufdruck, weil sie mit 17 richtigen Fragen hintereinander den größten Känguru-Sprung gemacht hatte. Bei 72036 Teilnehmern aus Klasse 8 gehörte Simon Abing zu den 90 Preisträgern und erzielte einen 2. Preis. Auch er konnte einen Sachpreis entgegen nehmen.

Der Schulleiter ermunterte die Preisträger bei anderen Wettbewerben auch mitzumachen und betonte, dass diese von der Schule begleitete Teilnahme eine gelungene Form der individuellen Förderung sei.