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Selbstbehauptungskurs am Fürstenberg-Gymnasium
Im Rahmen des Ganztagsangebotes haben zwölf Neuntklässlerinnen des Fürstenberg-Gymnasiums an einem Selbstverteidigungskurs teilgenommen. Unter der Leitung von Sozialpädagogin und Trainerin Anne Siemon lernten die Schülerinnen, wie sie gefährliche Situationen meiden, laut und entschieden „nein!“ sagen oder sich notfalls selbst verteidigen können. Verbale wie körperliche Abwehrstrategien bzw. Reaktionsübungen standen dabei im Mittelpunkt des Trainings, bei dem die Fürstenbergerinnen verschiedene Situationen simulieren konnten. „Man fühlt sich sicherer und vorbereitet“, freute sich Schülerin Julia Bücker über die Teilnahme an dem Kurs. Das Selbstvertrauen in möglichen Gefahrensituationen zu stärken, wehrhaft zu sein wenn nötig, erklärte Sportlehrerin Kathrin Feldkämper das Hauptanliegen des Selbstbehauptungskurses. „Hoffentlich kommen unsere Schülerinnen gar nicht erst in solche Situationen.“ Der Selbstverteidigungskurs wird jährlich durchgeführt in Kooperation zwischen der Offenen Jugendarbeit Recke und dem Fürstenberg-Gymnasium.

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Fotos: Kathrin Feldkämper

Erstveröffentlichung am 14.03.2020 in der Ibbenbürener Volkszeitung

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Exkursion des Leistungskurses Erdkunde nach Münster
Der Q2-Leistungskurs Erdkunde von Martin Eichholz hat neulich im Rahmen des Unterrichtsthemas „Stadtentwicklung“ eine Exkursion nach Münster durchgeführt. Die 12 Schülerinnen und Schüler haben sich dafür an einem Donnerstagmorgen auf dem Weg nach Münster gemacht, um pünktlich um 9.30 Uhr am Haupteingang des Bahnhofs zu stehen. Der Bahnhof ist heutzutage ein wichtiger Knotenpunkt des Eisenbahnpersonenverkehrs im Münsterland. Auf dem Bahnhofsvorplatz hat Eichholz den Schülerinnen und Schüler die Aufgabe gegeben, eine Stadtrallye mit der App „Biparcours“ durchzuführen. Die Stadtrallye thematisierte die Entwicklung der Stadt Münster und endete mit einem Besuch des Stadtmuseums. Dort wurden die verschiedenen Entwicklungsphasen der Stadt Münster sichtbar. Hier waren die vielen Miniaturmodelle der Stadtentwicklung besonders sehenswert. Nach einer kurzen Mittagspause stand die Besichtigung des Hafens auf der Agenda. Dort wurden im Rahmen einer Führung Informationen zur Entwicklung des Hafens gegeben. Der Stadthafen ist ein Binnenhafen, der von Beginn an hauptsächlich auf Importe ausgelegt war. Heute ist er als Warenumschlagplatz fast bedeutungslos geworden. Stattdessen siedelten sich vorwiegend gastronomische und kulturelle Betriebe an. Um 15.00 Uhr endete die Führung und somit auch die Exkursion in Münster.

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Fürstenberg-Gymnasium erfolgreich beim Planspiel Börse
Auf die Aktien des Streamingsdienstes Netflix und die des Modekonzerns Kering zu setzen, schien der Schlüssel zum Erfolg zu sein – Beim Schülerwettbewerb „Planspiel Börse“ belegte das Team „The Wolf Of Brookstreet“ Platz 37 im Gebiet des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe. Die Neuntklässler des Fürstenberg-Gymnasiums hatten bei dem Online-Wettbewerb Ende September 50.000 Euro als virtuelles Kapital zur Verfügung gestellt bekommen, um mit den Kursen realer Börsenplätze zu handeln. Dabei gehe es in dem Projekt nicht darum, mit Spielgeld zu zocken, sondern einen verantwortungsbewussten Umgang mi Geld zu fördern, erklärte Lehrer Peter Sterthaus. Zusammen mit seinem Kollegen Markus Möckel hatte er die Teilnahme der wirtschaftswissenschaftlichen Kurse (kurz: WiWi) initiiert. Im Unterricht konnten die Fürstenberger „Wirtschaftsthemen auf spielerische Art erkunden und einen Einblick in die Funktionsweisen des Aktienmarktes erhalten“, wie die Sparkassen das traditionsreiche „Planspiel Börse“ auf ihrer Homepage beschreiben. Dass es sich lohne, auf nachhaltige Geldanlagen zu setzen, war auch in diesem Jahr ein Schwerpunkt. Am Ende des elfwöchigen Wettbewerbs hatten die Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums schließlich einen Gewinn von 4.489,80 Euro erwirtschaftet. Markus Dürken, Filialleiter der Kreissparkasse Steinfurt in Recke, überreichte den erfolgreichen Teilnehmern eine Urkunde und einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für das Gewinnerteam.

Bildunterschrift: (h.v.l.:) Lehrer Markus Möckel, Louis Semprich, Schulleiter Michael Kamlage, Lehrer Peter Sterthaus und Markus Dürken, Filialleiter der Kreissparkasse Steinfurt in Recke; (v.v.l.:) Paul Kruse, Jannis Schnieders, Kevin Wieditz und Philipp Lambrecht.

Erstveröffentlichung am 20.02.2020 in der Ibbenbürener Volkszeitung

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„Wie kann man eigentlich hinter einen Stern gucken?“ oder „Wie dehnen sich Körper in der Sauna aus?“ – Mit solchen und anderen Fragen haben sich Maren Kampel (EF), Merit Dirksmeier (9a4), Philipp Droste (9a3) und Sven Kretschmer (EF) beim Bundesweiten Physikwettbewerb für Fortgeschrittene beschäftigt. Dazu mussten die Fürstenberger innerhalb eines Halbjahres Experimente eigenständig planen, dokumentieren und durchführen, wie der betreuende Physiklehrer Markus Bischof berichtet.

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In nahezu gleicher Konstellation (siehe Titelbild) - nun zusätzlich mit Thilo Eggers (EF) und Lydia Kampel (9a4) anstelle von Sven Kretschmer – nahmen die jungen Forscher zusammen mit den Physiklehrern Frank Bergmann, Markus Bischof, Bärbel Müller und Kathrin Sievert an einem praxisorientierten Workshop der Firma ROSEN in Lingen teil. Unter dem Namen „Think-Ing-AG“ hatte das Schülerteam einen elektronischen Würfel gelötet und ein Unternehmen kennengelernt, das weltweit Inspektionsgeräte für Pipelines entwickelt und herstellt.

 

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