Physik

Fürstenberger erfolgreich beim Bundeswettbewerb

Mit 25 und 50 Punkten haben sich Maren Kampel und Thilo Eggers aus der 9a3 für die zweite Runde des Bundeswettbewerbs Physik qualifiziert. Die beiden Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums hatten sich im ersten Schulhalbjahr mit physikalischen Themen und Aufgaben der ersten Runde beschäftigt. „Die Inhalte gingen teilweise über die im Unterricht behandelten Themen hinaus“, berichtet der betreuende Physiklehrer Markus Bischof. Dabei hätten die Schüler eigenständig Experimente geplant, dokumentiert und durchgeführt. Eine der drei Aufgaben sei es gewesen, zu untersuchen, wie tief ein 100°C heißer Metallzylinder in minus 18°C kaltes Eis einschmilzt. Auf diese Weise konnten Kampel und Eggers die in der Praxis gewonnenen Erkenntnisse mithilfe der Theorie bestätigen. Träger des Wettbewerbs ist der Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts, der von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft unterstützt wird. Besonders erfolgreiche Teilnehmer der zweiten Runde qualifizieren sich für die Bundesrunde, die im Mai in Jena stattfindet. Wir wünschen viel Erfolg und drücken die Daumen.

Bildunterschrift: Freuen sich gemeinsam (v.l.).: Physiklehrer Markus Bischof, Maren Kampel, Thilo Eggers und Schulleiter Michael Kamlage.

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Erstveröffentlichung am 13.02.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Begabtenförderung

Anlässlich des Tages der deutsch-französischen Freundschaft am 22. Januar organisiert das Institut français einen bundesweiten Internet-Teamwettbewerb und bietet damit interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Fragen zu Frankreich und zur Frankophonie in Gruppen zu beantworten. Die angemeldeten Teams haben zur Beantwortung der Fragen drei Unterrichtsstunden Zeit und benötigen einen Internetzugang sowie Kopfhörer zur Bearbeitung der Aufgaben im Bereich Hörverstehen.
An unserer Schule haben sich insgesamt 12 Schülerinnen und Schüler im Rahmen der schulinternen Begabtenförderung für den Wettbewerb qualifiziert und sich unter dem Gruppennamen „Les cocombres de mer“ (die Seegurken) akribisch an die 60 Fragen aus 10 verschiedenen Themenbereichen, wie beispielsweise à table (Essgewohnheiten) oder Europe – voyages et recontres (Europa – Reisen und Begegnungen) gemacht.
Um alle Fragen richtig zu beantworten, haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Luisa Bloms (7a1), Melanie Niehüser (7a1), Lukas Otte (7a1), Jannis Jasper (7a1), Sophia Berkenheide (7a1), Lotta Schröder (7a1), Ronja Hahn (7a2), Jona Breulmann (7a3), Luis Overberg (7a3), Frieda Schröer (7a3), Fiona Middendorf (7a3) und Sophia Egbert (7a3) gegenseitig unterstützt und damit ihre Teamfähigkeit unter Beweis gestellt.


Die Gewinner werden über das Institut français benachrichtigt und namentlich auf der Internetseite veröffentlicht.


Wir drücken unseren 7ern die Daumen!
Bonne chance, les élèves!

 

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synagoge

Die Klasse 7a2 besucht die Synagoge in Osnabrück

Lea Mor spricht fließend Hebräisch, das fanden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a2, die am 17.01.2019 gemeinsam mit ihren Religionslehrern, Kerstin Rehermann und Roland Wendland, die Synagoge in Osnabrück besuchten, sehr beeindruckend. Sie lernten auch, dass dieses jüdische Gotteshaus, das vor zehn Jahren modernisiert und erweitert wurde, das einzige seiner Art für ca. 1000 Menschen jüdischen Glaubens im Emsland, in der Grafschaft Bentheim, in Osnabrück und im Osnabrücker Land ist. Lea Mor erklärte nicht nur die jüdischen Speisevorschriften, sondern verwies auch auf die unterschiedlichen Richtungen, die es im Judentum genauso wie im Christentum gibt. So gibt es in liberalen jüdischen Gemeinden sogar Rabbinerinnen, während in orthodoxen Gemeinschaften die Frauen durch eine Schranke von den Männern getrennt den Gottesdienst verfolgen.
Der Höhepunkt der Führung war aber sicherlich der Moment, in dem Frau Mor, selbst Mitglied der Gemeinde, den Toraschrein öffnete, eine reich geschmückte Torarolle entnahm und vorsichtig entrollte. Die Schülerinnen und Schüler durften nahe herantreten und die auf Pergament handgeschriebenen Zeilen (die fünf Bücher Mose) bewundern. Insgesamt waren Lehrer und Schüler sich einig, dass sich der mit öffentlichen Bussen unternommene Ausflug nach Osnabrück gelohnt und sehr geholfen hat, die bereits im Unterricht erworbenen Kennt-nisse zu veranschaulichen.

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5a3 bei Kellermeier

Besuch der Klasse 5a3 beim Recker Bürgermeister

„Haben Sie einen Dienstwagen?“, „Wird man als Bürgermeister reich?“, „Wollen Sie sich noch einmal wählen lassen?“ – Den 27 Schülerinnen und Schülern der Klasse 5a3 fielen viele Fragen ein, als sie Reckes Bürgermeister Eckhard Kellermeier am Freitag, den 11.01.2019, im Rathaus trafen und er sich eine gute Stunde Zeit nahm, um sie in die Recker Kommunalpolitik einzuführen. Entstanden war die Idee im Politikunterricht von Frau Rehermann, in dem das Thema „Politik vor Ort“ eine große Rolle spielt. Was im Unterricht eher theoretisch vermittelt wurde, konnte jetzt mit Leben gefüllt werden. Seit heute wissen die Schüler, dass der Recker Bürgermeister weder Dienstwagen noch Reichtümer besitzt, dass er gerne Fußball spielt (und sogar im Nationalteam der Bürgermeister!), dass er seinen Beruf mag, obwohl dieser anstrengend sein kann, und sich vorstellen kann, 2020 für eine dritte Amtszeit zu kandidieren. Auch die wechselseitigen Beziehungen zwischen Gemeindeverwaltung, Gemeinderat und dem Bürgermeister wurde deutlich. Ein Besuch im großen Sitzungssaal und ein Foto vor dem Recker Wappen beendeten diesen „Unterrichtsgang in der Nachbarschaft“ eindrucksvoll.