Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür geben wir den Eltern Gelegenheit, sich während des Unterrichts von der Qualität des Fürstenberg - Gymnasiums zu überzeugen.

In der Regel werden die Eltern mit ihren Kindern in Kleingruppen von kompetenten Lehrerinnen und Lehrern durch die ganze Schule geführt.

Die Kinder erhalten dabei reichlich Möglichkeiten, sich aktiv am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen.

Tag der offenen Tür 2018

„Physik kann so schön sein“, spielte die Kolumnistin der IVZ gleich am Montag auf den Tag der offenen Tür am Fürstenberg-Gymnasium an. Mehr als 110 Viertklässler waren am vergangenen Samstag mit ihren Eltern in die Schule gekommen. Nicht nur beim regulären Unterricht, sondern auch an besonderen Stationen verschiedener Fachbereiche standen den Viertklässlern die Türen offen: Musik zum Mitmachen mit Eva Bachmann, Pia Schweiker und Stefanie Welp in der Arche. Mit der Medienwerkstatt demonstrierte Johannes Leigers den Greenscreen-Effekt, der in Nachrichtensendungen und vielen Filmen Anwendung findet. Für musikalische Unterhaltung sorgten Proben der Big-Band unter der Leitung von Hans-Joachim Bachmann, das Konzept „Lernen lernen“ stellte Christine Lampa-Pruisken vor.
In acht Kleingruppen führten Dr. Ferdinand Fasse, Kerstin Hildebrandt, Heike Kremer, Christian Kipp, Dietmar Lohmann, Markus Möckel, Bärbel Müller und Peter Sterthaus die Eltern und Kinder zu den einzelnen Stationen und ermöglichten auch die Erkundung des recht weitläufigen Geländes – von der Aula über den Klassen- und Fachklassentrakt zur neuen Mensa.
In den erneuerten und hochmodernen Fachräumen konnten die Viertklässler spannende Versuche aus den Bereichen Physik und Chemie durchführen. Anleitungen gaben die Chemielehrer Katharina Karg, Alexander Schröer und Dorothee Stöckmann sowie der Physik-Leistungskurs der Q1 von Markus Bischof. Den Unterrichtsbaustein LaCo („Lernen am Computer“) führte Petra Mühlberg in einem der Multimediaräume vor Augen. Erprobungsstufenleiter Josef Lampe, der zu Beginn den Ablauf des Tages der offenen Tür erläutert hatte, stand auch am Ende des Vormittags für Rückfragen der Eltern bereit.

Anmeldungen am Fürstenberg-Gymnasium sind vom 7. bis 9. Februar 2018 möglich.

Fotos: Tamy Ahrens und Vera Konnemann (Medienwerkstatt)

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Tag der offenen Tür

„Was hat euch denn am besten gefallen?“, fragte Schulleiter Michael Kamlage eine Gruppe Viertklässler am Ende des diesjährigen Schnuppertages. Nach einem Hin-und-Her-Überlegen fiel das Urteil der Grundschüler dann doch eindeutig aus: „Alles!“

Zahlreiche positive Eindrücke aus dem Schulleben des Fürstenberg-Gymnasiums konnten die knapp 100 Kinder beim Tag der offenen Tür mit ihren Eltern nach Hause nehmen. Aus den verschiedensten Fachbereichen gab es nämlich viel zu sehen und zu entdecken: Musik zum Mitmachen mit Frau Bachmann, Frau Schweiker und mit der Sinfonietta in der Arche, die Greenscreen-Technik in der neu eingerichteten Medienwerkstatt, Biologieunterricht im Multimediaraum mit Frau Mühlberg und Geschichte mit der 6a1 bei Frau Genuit. Für musikalische Leckerbissen sorgten die Proben der Bigband unter der Leitung von Herrn Bachmann in der Aula. Das Konzept „Lernen lernen“ stellte Frau Lampa-Pruisken vor, während Herr Pottmeier mit seiner Klasse Einblicke in den Förderunterricht Mathematik gewährte.

In acht Kleingruppen führten Frau Hildebrandt, Frau Müller, Frau Rolf und die Herren Bergmann, Hannig, Kipp, Streyl und Wroblowski die Eltern und Kinder zu den einzelnen „Stationen“ und ermöglichten dadurch ganz nebenbei auch noch die Erkundung des für manche Besucher doch recht weitläufigen Geländes – von der neuen Mensa über den Klausurraum bis zum Fachklassentrakt.

Dort konnten die Viertklässler in den modernisierten Fachräumen spannende Experimente aus den Bereichen Physik und Chemie durchführen. Anleitungen gaben Herr Lohmann mit der 8a2 sowie Frau Karg und Stöckmann mit dem Chemiegrundkurs der Jgst. Q1 von Herrn Schröer.

Einen Vorgeschmack auf das beliebte Mittagessen in der neuen Mensa bot das Jagdhaus Feldmann: Für alle Viertklässler gab es eine Probeportion „Chicken-Nuggets“.

Angesichts der „offenen Türen“ auch der übrigen Räume konnte sich jedermann überzeugen, dass an diesem Samstag auch regulärer Unterricht stattfand, also eine belebte Schule mit „Normalbetrieb“ zu sehen war. Erprobungsstufenleiter Josef Lampe, der zu Beginn des Tages den Ablauf des Tages der offenen Tür erläutert hatte, stand auch am Ende des Vormittags für Rückfragen der Eltern bereit.

Anmeldungen am Fürstenberg-Gymnasium sind vom 8. bis 10. Februar 2017 möglich.

Fotos: Jastine Konermann und Sara-Marie Winkler (Medienwerkstatt) 

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Tag der offenen Tür 2016Am Ende reichte die Zahl der aufgestellten Stühle in der Aula der Fürstenbergschule nicht, um die Menge der Interessenten am Tag der offenen Tür des Gymnasiums angemessen zu platzieren. Das war aber ein relativ geringes Problem, da einerseits die Bigband unter Leitung Herrn Bachmanns für Kurzweil sorgte und andererseits Schulleiter Michael Kamlage und Unterstufenkoordinator Josef Lampe sich pünktlich um 9,30 Uhr nicht mit langen Reden aufhielten, sondern nach allgemeiner Begrüßung und möglichst reibungsloser Gruppeneinteilung der ganz praktischen Inbesitznahme der Schule Raum ließen durch die über 100 Viertklässler der Region und ihre Eltern. In acht Kleingruppen führten Frau Retzer, Frau Rehermann und Frau Niggemann-Werth und die Herren Dr. Fasse, Thöne, Kipp, Möckel und Warnke die Eltern und Kinder zu den einzelnen „Stationen“ und ermöglichten dadurch ganz nebenbei auch noch die Erkundung des für manche Besucher doch recht weitläufigen Geländes – von der neuen Mensa über den Klausurraum bis zum Fachklassentrakt.

Wieder einmal gab es viel zu sehen und zu erleben: Musikproben mit Frau Bachmann und Frau Kaufhold, Tanzen mit Frau Feldkämper, Physik bei Herrn Lütkemöller, Biologie bei Frau Mühlberg und Herrn Wroblowski, Politik bei Frau Genuit, alles zum Anfassen und Mitmachen vorgeführt von Schülerinnen und Schülern, die teils schon erfahrener, aber auch solche, die nur wenig älter waren als die neugierigen Besucher. Für die Eltern besonders interessant waren Einblicke in Fördermaßnahmen etwa in Mathematik durch Herrn Stertenbrink, in das „Lernen-lern“-Programm durch Frau Schumacher oder auch in die Ausstattung der gerade neu eingerichteten Computer- und Naturwissenschaftsräume, die durch ihre Aktualität überzeugten. Angesichts der „offenen Türen“ auch der übrigen Räume konnte sich jedermann überzeugen, dass an diesem Samstag auch regulärer Unterricht in Deutsch, Geschichte oder Englisch stattfand, also eine belebte Schule mit Normalbetrieb begutachtet wurde.

Da die Schule in diesem Jahr 2016 50 Jahre alt wird, war es nicht verwunderlich, dass viele „Altabiturienten“ ihre frühere Lehranstalt nun den eigenen Kindern vorstellten – offensichtlich zu deren Zufriedenheit.

Anmeldungen am Fürstenberg-Gymnasium sind vom 3. bis 5. Februar 2016 möglich.

Weitere Fotos:

Tag der offenen Tür 2016

Informationsabend zum Tag der offenen TürDas Fürstenberg - Gym­na­sium Recke lädt alle interes­sierten Eltern und ihre Kinder der 4. Jahr­gänge in die Schule ein.

Um auch den Kindern einen Einblick zu geben, öffnet das Gym­na­sium die Klas­sen­zim­mer während des laufenden Unterrichts am

Samstag, 23. Januar 2016, um 9.30 Uhr. Treffpunkt ist die Schulaula.

An diesem Morgen können Eltern und Kinder in kleinen Gruppen einzelne Unterrichtsstunden „live“ erleben. Ergänzt wird das Programm durch Demonstrationen aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen Unterrichts, weiterhin werden Einblicke in die außerunterrichtlichen Angebote der Schule sowie in die Projekte „Lernen lernen“ und „individuelle Förderung“ gegeben.

Auch die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 der Haupt- und Realschulen sowie deren Eltern sind an diesem Tag eingeladen, um sich zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe zu informieren.

Die Broschüre zur Oberstufe finden Sie hier.

Tag der offenen Tür 2015„Da könnte man Silvesterknaller von machen!“, die beiden Jungen sind hellauf begeistert. Im geschützten Rauchabzug des Chemieraums haben sie ein Salz erhitzt und eine chemische Reaktion ausgelöst. „Gummibärchen in der Hölle“ heißt die Station und von den so leckeren Gummibärchen bleibt nichts als grau-schwarzer Qualm. Angeleitet und begleitet von Schülerinnen des Chemie-Leistungskurses haben sie eine gewaltige Rauchentwicklung ausgelöst. Riechen kann man den Qualm sogar durch die Glasscheibe. Die beiden Viertklässler sind fasziniert und wollen den Versuch wohl zu Hause nachmachen! Dr. Rainer Eising hat als Fachlehrer mit seinem Kurs einen Parcours mit zehn Stationen aufgebaut: Erschreckend aufquellendes Elefantenzahnpasta in den schönsten Farben, ein Geldschein, der brennt und doch nicht verbrennt! Wasser, das Farbe annimmt und wieder farblos wird! Staunen über Staunen bei dieser ersten Begegnung mit der Chemie!