"bio-logisch!" ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 in Nordrhein-Westfalen. Für alle, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind, werden experimentelle und theoretische Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen der Biologie gestellt, z.B. zum Löwenzahn, zu Fliegen oder zum Auge des Menschen.

Mehr Informationen zum Wettbewerb hier und auf der Homepage des Wettbewerbs unter http://www.bio-logisch-nrw.de.

"bio-logisch!" an der Fürstenberg-Schule

Am Fürstenberg-Gymnasium wird die Teilnahme an diesem Wettbewerb seit 2004 im Rahmen des "13plus"-Angebotes von Herrn Eising organisiert. Schülerinnen und Schüler aus Oberstufenkursen betreuen die Teilnehmer aus den Klassen 5 bis 10 in Gruppen von ca. 10 bis 15 Schülern, geben Anregungen und helfen bei der Beschaffung von Arbeitsmaterialien und Geräten. In der Regel beginnt die Arbeitsgemeinschaft kurz vor den Osterferien und endet mit dem Schuljahresschluss.

image1_05 image2_05

 

Mai 2006: Untersuchung von Asseln mit dem Binokular. Rechts sieht man eine Assel von unten. Asseln sind übrigens die einzigen Krebstiere, die an Land leben können (Bilder von Franziska Quade).

Sehr erfreulich ist, dass seit 2004 in jedem Jahr Schüler/innen des Fürstenberg-Gymnasiums erfolgreich waren und eine Urkunde erhalten haben. Außerdem war in jedem Jahr eine Schülerin unter den Landessiegern und durfte an einer viertägigen Schülerakademie in Bonn teilnehmen.

image3_04 image4_03

 

28.10.2005: Ehrung der erfolgreichen Teilnehmer/innen am Wettbewerb 2005 über Nesseln (Brennnesseln, Taubnesseln).

bio

Fürstenbergerinnen erfolgreich beim Biologiewettbewerb
Mit gutem und sehr gutem Erfolg haben vier Schülerinnen des Fürstenberg-Gymnasium am landesweiten Wettbewerb „bio-logisch!“ teilgenommen. Unter dem Motto „Alles klar !?“ führten die Sechst- und Siebtklässlerinnen unter der Leitung von Biologielehrerin Katharina Karg mehrere Experimente durch: Mit einer eigenen Modellkläranlage stellten sie fest, dass kleinste Bestandteile im Wasser wie Verunreinigungen durch Erde oder Sand durch einfaches Sieben nicht zu beseitigen sind. Unter Begleitung von Oberstufenschülerinnen veranschaulichten die Jungforscherinnen auch eine biologische Reinigungsstufe in der Kläranlage, indem sie mit Glucose verunreinigtes Wasser durch den Einsatz von Hefe reinigten. Dass Flüsse heute weniger als Abwasserbäche der Industrie missbraucht, sondern durch den Einsatz unterirdischer Rohre entlastet werden, hatten die Schülerinnen zuvor durch eine Recherche ermittelt.

Für das neue Projekt „Ohne Moos nichts los“ im Jahr 2019 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-EF ab sofort bei Frau Karg oder auf der Schulhomepage unter FBGanztag (Biologie-AG) anmelden. Die neuen Aufgaben werden voraussichtlich nach den Osterferien bereitgestellt.


Bildunterschrift: Die betreuenden Oberstufenschülerinnen (hinten v.l.) Louisa Barkmann, Judith Schindler, Lea Kamphus und Jessica Lampe aus der Q2 mit Schulleiter Michael Kamlage in der Mitte freuen sich mit Biologielehrerin Katharina Karg (vorne v.l.) über die tollen Leistungen von Sophia Berkenheide (7a1), Anna Schockmann, Lena Schockmann (beide 6a1) und Emily Körner (7a2).


Erstveröffentlichung am 21.12.2018 in der Ibbenbürener Volkszeitung.

bio logisch

Mit gutem und sehr gutem Erfolg hat eine Schülergruppe des Fürstenberg-Gymnasiums am landesweiten Wettbewerb „bio logisch!“ teilgenommen. Unter dem Motto „Alle meine Entchen“ führten die Sechst- und Siebtklässler unter Leitung der Lehrerin Katharina Karg Experimente, Naturbeobachtungen und eine Umfrage durch. Um welche Gruppe der Enten handelt es sich überhaupt, wenn sie ihr Schwänzchen in die Höhe heben können? Wieso „watscheln“ die Stockenten? Und wie hoch ist ihre Lauf- und Schwimmgeschwindigkeit im Verhältnis zu ihrer Körpergröße? In Begleitung von Oberstufenschülerin Insa Kaup (Q2) konnten die Jungforscher auch nachweisen, dass die „barfüßigen“ Enten aufgrund ihrer Temperaturregelung auf dem Eis eines Sees nicht festfrieren. Die Menschen in Recke wüssten, dass man Enten eigentlich nicht füttern soll, hätten es aber trotzdem schon mindestens einmal gemacht, wie die Auswertung einer eigenen Umfrage ergab. Denn das Füttern durch den Menschen reduziere den Trieb der Enten zur natürlichen Nahrungssuche.  Absinkendes Brot oder ähnliches könne am Boden des Gewässers verfaulen und letztlich ein verstärktes Algenwachstum fördern, wie die jungen Fürstenberger überzeugend argumentierten.

Für das neue Projekt „Immer der Nase nach…“ können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-EF ab sofort bei Frau Karg oder auf der Schulhomepage unter FBGanztag (Biologie-AG) anmelden.

Eine Urkunde für ihre besonderen Leistungen erhielten: (Foto: hinten von links:) Mathis Volk, Merle Visse, Sophie Wöstemeyer, Carina Lubjuhn, (vorne von links.:) Insa Kaup (Begleiterin), Leonie Boße, Lena Feldhaus und Jule Ostermann.

Erstveröffentlichung am 18.03.2017 in der Ibbenbürener Volkszeitung

Bio-logisch 2015Stellvertretend für Dr. Rainer Eising überreichte Johannes Stertenbrink an die Schülerinnen und Schüler, die 2015 erfolgreich am Wettbewerb „bio-logisch“ teilgenommen haben, die wohlverdienten Urkunden. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Anna-Maria Bergmann (Klasse 9), die mit ihrem Beitrag aus 609 eingereichten Arbeiten den 106. Platz belegte und damit einen „sehr guten Erfolg“ bescheinigt bekam. Betreut wurde die AG, die im Rahmen des FBGanztags angeboten wurde, von Carlotta Tebbe und Christine Verlemann.

Preisträger bio-logisch 2014„Stelle ein Glas Milch in die Sonne! Mische Milch oder Honig mit einem Energy-Drink!“, so lauteten die Aufgaben beim Schülerwettbewerb „bio-logisch!“ in diesem Jahr unter der Überschrift „Wo Milch und Honig fließen…“ Anna-Maria Bergmann (Klasse 8a3) hat als Schulsiegerin mit großem Erfolg an dem Wettbewerb teilgenommen. Der begleitende Lehrer, Dr. Rainer Eising, gratulierte der erfolgreichen Schülerin und freute sich, dass sie mit Platz 44 bei 1100 Teilnehmern zu den 5% Besten aller Jungforscher gehörte. Betreut hatten die AG die naturwissenschaftlich der besonders interessierten Schülerinnen Gerrit Frekers und Lars Pelkmann aus der Q2. Erfolgreich teilgenommen und mit einer Urkunde ausgezeichnet wurden außerdem noch Michelle Sander und Kristin Schulz aus der Klasse 7a1.

Preisverleihung bio-logisch! 2012Um die Zunge drehte sich der diesjährige Schülerwettbewerb „biologisch NRW“ für die Sekundarstufe I. Zu den Aufgaben gehörte es, die eigene Zunge zu fotografieren und zu zeichnen. Aber die Teilnehmer mussten auch Fasern von Zungenwurst in Essig einzulegen und genau untersuchen. Drei erfolgreichen Schülerinnen konnte der verantwortliche Lehrer, Dr. Rainer Eising, ihre Urkunden mit dem Vermerk „Mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ überreichen. So hat Anna Maria Bergmann aus der Klasse 6 den 317. Platz bei 2522 Teilnehmern errungen. Sarah Bohne aus der jahrgangsstufe EF kam auf den 45. Rang bei 792 Einsendungen.