6a1 verbindet Mathematik, Mut und Teamgeist
Eine besondere Klassenfahrt erlebte die 6a1 des Fürstenberg-Gymnasiums: Im Rahmen einer mehrtägigen Berlinreise nahm die Klasse an der feierlichen Preisverleihung des bundesweiten Wettbewerbs „Mathe im Advent“ teil. Mit einem hervorragenden zweiten Platz auf Bundesebene wurde damit der große Einsatz der Schülerinnen und Schüler belohnt.
Die Preisverleihung bildete den Höhepunkt einer abwechslungsreichen Fahrt, die Mathematik, Kultur und außergewöhnliche Erlebnisse miteinander verband. Bereits in der Adventszeit hatte sich die Klasse täglich anspruchsvollen mathematischen Aufgaben gestellt, die logisches Denken, Kreativität und Teamarbeit erforderten. Der erneute Erfolg – nach einer bereits sehr erfolgreichen Teilnahme im Vorjahr – unterstreicht die besondere Leistungsstärke und den starken Zusammenhalt der Lerngruppe.
Neben der offiziellen Ehrung in Berlin erwartete die Schülerinnen und Schüler ein vielseitiges Programm. So standen unter anderem der Alexanderplatz sowie ein Besuch im Technik-Museum auf dem Plan, bei dem Technik und Wissenschaft anschaulich erlebt werden konnten.
Ein ganz besonderer Programmpunkt war zudem ein Stunt-Workshop bei Stuntastisch in Babelsberg. Dort durften die Kinder in professioneller Umgebung Show-Kämpfe ausprobieren, Vertrauen in Partnerarbeit aufbauen und sogar Stürze aus der Höhe trainieren. Mit viel Begeisterung, aber auch gegenseitiger Rücksichtnahme, sammelten sie dabei Erfahrungen, die Mut, Körpergefühl und Teamgeist stärkten.
Mathematiklehrerin Kira Rohlmann blickt sehr positiv auf die Fahrt zurück:
„Die Berlinfahrt war für die 6a1 etwas ganz Besonderes. Die Preisverleihung hat den großen Einsatz der Schülerinnen und Schüler gewürdigt, und gleichzeitig konnten sie in Berlin über den Unterricht hinaus viel erleben – sei es beim Stunt-Workshop, bei Museumsbesuchen oder einfach als Klassengemeinschaft.“
Begleitet wurde die Klasse neben Frau Rohlmann auch von Klassenlehrerin Heike Kremer, die die Lerngruppe ebenfalls engagiert unterstützte. Ermöglicht wurde die Fahrt unter anderem durch eine Förderung der Kreissparkasse Steinfurt.




