Schreibwettbewerb

Schreibwettbewerb der Fürstenbergschulen greift Motto des Katholikentages auf
Ein Leben ohne Leiden, ein Leben ohne die Herrschaft des Bösen, ein Leben in Sicherheit ohne Krieg – mit zwei- bis dreiseitigen Kurzgeschichten drückten Fürstenbergschüler der Klassen 5 bis 7 ihre ganz eigenen Vorstellungen aus, als sie beim schulformübergreifenden Schreibwettbewerb „dem Frieden auf der Spur“ waren. Den Fantasien der Schreiber waren keine Grenzen gesetzt, so dass der Literaturkurs der Q1 als Jury rund dreißig vollkommen unterschiedliche Texte zu bewerten hatte.
Auf eine Abenteuerreise mit Zauberern und Dämonen schickte Fabian Schulte aus der 6a1 seine beiden Helden Henry und Jim, um der Bedrohung durch den bösen König Drago ein Ende zu setzen. Ein Pferd steht in der Geschichte von Lea-Marie Hotopp aus der 5a3 im Mittelpunkt: Die Erzählerin und ihre Freundin verhelfen dem verletzten Vierbeiner namens „Silva“ zu bester Verfassung, ganz ohne Leiden. Carina Lubjuhn aus der 7a1 ließ in einem sehr rührenden Beitrag einen Flüchtlingsjungen die Familie in Syrien verlassen. An Heiligabend führt sie die Familie in Deutschland wieder zusammen.
Kursleiter Dr. Ferdinand Fasse zeigte sich zufrieden über die eigenverantwortliche Gestaltung des Schreibwettbewerbs durch seine Oberstufenschüler von der Ausschreibung bis hin zur Bewertung und Prämierung der Aufsätze. Zahlreiche Unternehmen in und um Recke hätten als Sponsoren dazu beigetragen, dass die Unterstufenschüler nicht nur eine feierliche Urkunde erhielten, sondern auch mit einem Paket an vielfältigen Sachpreisen geehrt wurden.


Platzierungen der fünften Klassen (1.-4. Platz): Lea-Marie Hotopp (5a3), Maggy Börger (5c), Leonie Pieper (5c) und Lena Hanneken (5a3); Platzierungen der sechsten Klassen (1.-4. Platz): Fabian Schulte, Greta Rieke mit Emilie Dirksmeier, Lotta Schröder mit Luisa Bloms und Felix Stockmann (alle 6a1); Platzierungen der siebten Klassen (1.-4. Platz): Carina Lubjuhn, Lena Feldhaus, Mathis Volk (alle 7a1) und Pia Brinkus (7a2).


Erstveröffentlichung am 17.01.2018 in der Ibbenbürener Volkszeitung