logoIn der Wettbewerbs-Beschreibung heißt es:

"freestyle-physics" - hinter diesem Begriff verbirgt sich ein Wettbewerb, der seit einigen Jahren von dem Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen veranstaltet wird, um junge Menschen für das naturwissenschaftliche Fach zu begeistern - und das mit großem Erfolg, denn freestyle-physics hat sich mit jährlich über 2.000 Teilnehmern zum größten Physik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche entwickelt.

Jedes Jahr können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 5 bis 13 an spannenden physikalischen Aufgaben tüfteln, die auf praktische und kreative Weise gelöst werden müssen. Neben alt bekannten Aufgabestellungen wie der Bau einer Wasserrakete, Luftkissenfahrzeuge oder der Aschenputtelmaschine, bietet das gesamte Spektrum immer eine Vielfalt neuer Herausforderungen für die Jungforscher. Die besten Lösungen werden im Anschluss an das 3-tägige Finale jeweils im Sommer an der Universität Duisburg-Essen durch eine Jury aus Lehrenden des Fachbereichs Physik prämiert. Kriterien für den Sieg sind Originalität, physikalischer Pfiff, Funktionsfähigkeit und Robustheit der Ergebnisse. An den Veranstaltungstagen auf dem Duisburger Campus haben die Nachwuchswissenschaftler auch die Möglichkeit an Vorträgen, Laborführungen und -praktika teilzunehmen und so einen Einblick in das naturwissenschaftliche Denken und Arbeiten zu gewinnen.

Das Fürstenberg-Gymnasium hat erstmal 2009 an diesem Wettbewerb teilgenommen. Eine erneute Anmeldung für 2010 ist fest versprochen!

F. Bergmann

Freestyle-Physics 2016

27 Schülerinnen und Schüler in sechs Teams aus den Klassen 8a1 und 8a3 nahmen in diesem Jahr an den „Freestyle-Physics“ der Universität Duisburg-Essen teil, darunter die Gewinner des schuleigenen Rocket-Days. Auch 17 „Fans“ bzw. Klassenkameraden waren zum Schülerwettbewerb mitgereist.
Ziel war es wiederum, eine mit Wasser und Luft gefüllte Rakete von einer selbst gebauten Rampe starten und möglichst lange in der Luft fliegen zu lassen. Entscheidend für die Länge der gemessenen Flugzeit war bei den meisten der über 100 Raketen die Funktionalität der eingebauten Fallschirme. Die Mannschaften des Fürstenberg-Gymnasiums konnten dabei leider keinen der vorderen Plätze belegen, wohl aber mit der kreativen Gestaltung ihrer Rampen und Raketen punkten.
Ein Großteil der Fürstenberger nahm am Vormittag an der Vorlesung „Physik des Staus“ teil. Prof. Dr. Schreckenberg führte hier schülergerecht und humorvoll vor Augen, wie Staus entstehen, aber auch wie das autonome Fahren der Zukunft aussehen könnte.

Den Abschluss der „Freestyle-Physics“ bildete am späten Nachmittag der Auftritt der Physikanten, die ein ähnliches Programm präsentierten wie zur Jubiläumsveranstaltung in Recke.

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Ozio Gallery

 

Freestyle-Physics 2015Mit 70 Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Jahrgangstufen fuhren Frank Bergmann, Daniel Lüttkemöller und Kerstin Hildebrandt heute zum „freestyle-physics“ Schülerwettbewerb nach Duisburg. Die mittlerweile legendäre Aufgabe bestand auch in diesem Jahr darin, eine Wasserrakete zu bauen, die möglichst lange in der Luft bleibt. Auf dem Gelände der Universität Duisburg-Essen wurden hunderte Wasserraketen in den sommerlichen Himmel geschossen. Leider konnte keine unserer Raketen eine rekordverdächtige Flugzeit erzielen. Aber für die originellsten Startrampen und die schönsten Loopings haben eindeutig die Fürstenberger gesorgt.

Die imponierende Startrampe können sie beim Fototermin vorweisen. Die Rakete, die liegt irgendwo auf dem Gelände der Universität Duisburg. Marc-Kevin Doeker, Steffen Gillhaus, Michael Nieland und Sören Schmitz nehmen den Verlust ihrer selbstgebauten Rakete hin. Der erste Platz bei den alljährlichen Freestyle-Physics mit einem dreistelligen Eurobetrag als Preisgeld entschädigt sie! Das teilt das Fürstenberg-Gymnasium in einem Pressebericht mit.