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Begrüßungsgottesdienst der Fünftklässler mit ihren Eltern
„Stellt uns ruhig Fragen, seid neugierig!“, ermutigte Schulpfarrer Peter van Briel die neuen Fünftklässler beim großen Begrüßungsgottesdienst. Andersherum könnten Eltern und Lehrer genauso von Kindern lernen. Unter dem Motto „Wir werden Fürstenberger“ hatten die Fünfer im Unterricht ganz individuelle Männchen gestaltet, die sie nach und nach auf einer großen Klassenfigur anbrachten. „Ihr seid alle Originale; Ihr gebt diesen Figuren Euer Gesicht!“, beschrieb van Briel den Prozess, in der Schule groß zu werden. „Egal, wie Ihr diese Figuren füllt; es wird großartig!“.
Neue Lehrer, neue Schulwege, neue Klassen und neue Freunde – die 5a1 blickte auf die ersten Schultage am Fürstenberg-Gymnasium zurück. Einander zu helfen, eine gute Klassengemeinschaft zu spüren und sich als Team zu verstehen, verdeutlichte die 5a2. Aneinander zu denken – auch an Menschen außerhalb der Schule und weltweit – war das Anliegen der 5a3 in den Fürbitten. Und die Paten der Fünftklässler gaben zu verstehen, gerne etwas zurückzugeben, was sie von der Schule bekommen hätten.
Im Wechselgesang ließen schließlich die Fünftklässler und ihre Eltern – mal sitzend, mal stehend – den Gottesdienst unter musikalischer Begleitung von Eva Bachmann ausklingen. Anschließend ging es zum gemeinsamen Klassenfrühstück.

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