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K(k)lassewerden-Tage der fünften und achten Klassen
Um sich untereinander besser kennenzulernen und um die Kommunikations- und Teamfähigkeit der jüngsten Fürstenberger zu trainieren, haben die fünften Klassen für zwei Tage mit ihren Klassenlehrern und Klassenpaten an den K(k)lasse-Werden-Tagen teilgenommen. Im Dio-Jugendheim und im Adolf-Schlatter-Heim in Recke erprobten die neuen Sextaner mit viel Freude Kennenlern- und Kooperationsübungen wie eine „Nilüberquerung“ oder eine „Parkplatzsuche in Tokio“. Gefühle bei Klassenkameraden wahrzunehmen und anderen zuzuhören, nahm ebenso eine wichtige Rolle ein. Dass man in der Gemeinschaft viel stärker ist als alleine, das symbolisiert nun in jeder Klasse ein großer Fisch, der sich aus kleinen Fischen – zugleich Steckbriefen der Schüler und Klassenlehrer – zusammensetzt.
Turnusgemäß bekamen auch die Achtklässler einige neue Lehrer. Angereichert mit erlebnispädagogischen Elementen nutzten sie einen Klassengemeinschaftstag wie die Fünftklässler außerhalb der Schule.