FÜRSTENBERG-GYMNASIUM
Eine Schule in bischöflicher Trägerschaft

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Eröffnung des neuen Gemüsegartens der Fürstenbergschulen

„Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler wieder mehr mit der Natur in Kontakt kommen und wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen.“ Mit diesem Ziel wird an den Fürstenbergschulen in diesem Jahr zum ersten Mal Gemüse angebaut. In Gegenwart von Bürgermeister Vos und Vertretern beider Fürstenbergschulen fanden jetzt erste Spatenstiche zur Bewirtschaftung des neuen Gemüsegartens statt. Unter Anleitung der Lehrerinnen Rieke Knüver und Katharina Karg ackern künftig Schülerinnen und Schüler beider Schulformen aus unterschiedlichen Jahrgängen gemeinsam. Sie säen, pflanzen und  ernten bis zu 30 Gemüsesorten. Dabei werden sie von interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 und weitere Lehrerinnen und Lehrer, den sogenannten AckerBuddys, unterstützt. 

Die Fürstenbergschulen nehmen als Kooperationspartner am Bildungsprogramm „GemüseAckerdemie“ teil, das an mehr als 630 Schulen im deutschsprachigen Raum bei der Umsetzung von Gemüseanbau fachmännische Unterstützung leistet. Neben praktischen Tipps zu Anbau und Sortenauswahl, werden zahlreiche Aspekte rund um die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Umweltschutz“ bearbeitet: „Für eine Generation, die weiß, was sie isst“.

„Wo kommen unsere Lebensmittel her, wie ernähren wir uns gesund, wie landen weniger Lebensmittel im Müll? Vor allem wird praktisch gearbeitet mit Hacke und Spaten, man darf keine Angst davor haben, sich dreckig zu machen, und die Unbilden des Wetters muss man akzeptieren. Die Kinder übernehmen gemeinsam Verantwortung für ihren Acker und verstehen, welche Wirkung ihr Handeln hat. Ich freue mich zu sehen, mit welcher Begeisterung und Ausdauer die Kinder an ihrem Gemüseanbauprojekt arbeiten“, freut sich Lehrerin Katharina Karg.

Die GemüseAckerdemie mit Sitz in Berlin hat seit 2013 schon 72.000 Schülerinnen und Schüler betreut. Das überzeugte auch Personalchef Klaus Reinhardt von der Maschinenbaufirma Krone, die einen ansehnlichen Beitrag zur Finanzierung des Bildungsprogramms leistet, und Reckes Bürgermeister Peter Vos: Die Gemeinde stellt außerhalb des Schulgeländes ein weiteres Grundstück bereit. Denn die zarten Pflänzchen des Anfangs sollen sich tüchtig vermehren. So kann im kommenden Schuljahr auch im Fachunterricht geackert werden. 

Erstveröffentlichung am 11.04.2022 in der Ibbenbürener Volkszeitung 

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