thüle

Ein Reisebericht und ein Interview über die Klassenfahrt der fünften Klassen zur Thülsfelder Talsperre

Am Montagmorgen, dem 12.07.2018, sind wir am Busbahnhof Recke losgefahren. Alle waren sehr gespannt auf die Jugendherberge. Nach der Ankunft durften wir unsere Zimmer erkunden und einrichten. Dieses durften wir bis zum Mittagessen machen. Im Speisesaal gab es um halb eins Spätzle mit Tomatensoße. Direkt nach dem Essen starteten wir die Rallye ,,Thülsfelder Spürnasen“. Mit Hilfe eines Kompasses mussten wir 32 Fragen beantworten und gleichzeitig dem richtigen Weg folgen. Als wir wieder an der Jugendherberge ankamen, waren alle sehr erschöpft und durften bis zum Abendessen auf die Zimmer. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen im Speisesaal und um 20:00 Uhr war Treff am Tipi, wo wir Stockbrot machen durften. Manche waren noch duschen, aber ab 22:00 Uhr sollten wir auf unseren Zimmern bleiben. Um 23:00 Uhr kehrte die Nachtruhe ein.

Am nächsten Morgen wurden wir um 07:30 Uhr von den Lehrern geweckt, da es um 08:00 Uhr Frühstück gab. Nach dem Frühstück mussten wir uns sputen, weil es direkt danach zum Kletterwald ging. Schnell mussten wir uns eincremen und eine Kopfbedeckung aufziehen, da wir eine Stunde lang in der prallen Sonne über den Deich laufen mussten. Der lange Fußweg hat sich gelohnt, da es dort sehr schön war und wir viele neue Parcours ausprobieren konnten. Der ,,Fliegende Holländer“ über dem See und die zwei Tarzansprünge haben uns viel Spaß bereitet. Nach dem langen Fußweg durfte man sich ausruhen. Zur Belohnung konnten wir uns in der Talsperre abkühlen. Abends gab es dann einen italienischen Abend mit Pizza Margarita und Nudeln. Die Pizza Margarita konnte man mit verschiedenen Beilagen belegen. Zum Nachtisch gab es ein Eis-Büffet. Abends war wieder um 23:00 Uhr Nachtruhe, aber vorher gab es noch Stockbrot. Als wir fertig mit dem Stockbrot waren, haben wir noch Stratego gespielt.

Am nächsten Morgen (04.07.2018) haben wir unsere Koffer gepackt und unsere Zimmer gefegt. Später sind wir in den Bus gestiegen und in den Tier- und Freizeitpark Thüle gefahren. Wir haben uns in Dreier- bis Fünfergruppen aufgeteilt, in denen wir dann alleine durch den Freizeitpark ziehen durften. Es gab viele coole Karussells. Zum Mittagessen haben wir von Frau Stuttmann 5 Euro bekommen und konnten uns dann davon etwas kaufen. Später traten wir die Heimreise an. Nach der langen Busreise warteten schon die Eltern am Busbahnhof Recke auf uns. Allen hat es sehr gut gefallen, aber ein bisschen haben wir uns auch wieder auf Zuhause gefreut. 

Es war eine sehr schöne Klassenfahrt!

von Laura Harpel, Paula Töns und Jonna Unnerstall (Klasse 5a3)

 

Nele Schockmann, 5a3

nele

Mein erster Eindruck war …
… sehr überraschend, weil ich gedacht habe, dass wir in einer alten Jugendherberge die nächsten Tage verbringen würden.

Das Essen …
… hat mir sehr gut gefallen, weil es abwechslungsreich gestaltet war.

 

Klara Reibold, 5a3

 clara

Die Zimmer waren …
… sehr geräumig mit Hochbetten und zwei Waschbecken. Zudem gab es einen schönen Ausblick auf die Außenanlage der Jugendherberge.

Die Umgebung war …
… nahe am Wald liegend und am großen See der Thülsfelder Talsperre.

 

Frieda Auringer, 5a3

 frieda

Das Wetter war …
… sehr warm, sodass man kurze Hosen und T-Shirts tragen konnte.

Die Jugendherberge ist …
… sehr modern, offen und mit vielen Fenstern gebaut.

Unser persönliches Highlight war …
… der Dienstag, als wir im großen Kletterwald-Nord und im See waren.

 

Inga Ahlert, 5a1

inga

Mein erster Eindruck war…
sehr gut, denn es war eine sehr moderne Jugendherberge, die auch schöne Spielmöglichkeiten hatte.
Das Wetter war…
sehr schön, denn es war sehr warm. Dadurch konnte man draußen auch viel unternehmen.

 

 

Melanie Lubjuhn, 5a1

melanie

Das Essen..
fand ich sehr, sehr gut, weil es immer ein Salatbuffet gab. Außerdem gab es leckeres Essen für jeden Geschmack.

Mein persönliches Highlight…
Eigentlich hat mir alles sehr viel Spaß gemacht. Was ich aber auch ziemlich cool fand, war das Klettern im Kletterwald. Ich persönlich war noch nie zuvor in einem Kletterwald gewesen. Es war super cool.

 

 

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