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Im WiWi-Unterricht und im Rahmen des Deutschen Gründerpreises für Schüler (DGPS) haben wir, das Team „ocean‘s desire“, bestehend aus Lara Kösters, Marit Dohm und Lea Brüwer, einen Filter für Waschmaschinen entwickelt, der Mikroplastik aus dem Waschwasser herausfiltert. Dieses wird beim Waschen von Kleidung aus synthetischen Fasern abgesondert. Mit dem Filter wird also verhindert, dass Mikroplastik in das Abwasser und somit in die Meere gelangt.

Das hätte nämlich verheerende Folgen für die Umwelt und die Lebewesen im Meer. Beispielsweise könnten Fische die Mikroplastik-Teilchen mit Nahrung verwechseln, womit das Mikroplastik über die Nahrungskette bis auf unsere Teller gelangen könnte. Die genauen Auswirkungen auf den Menschen sind zwar bislang unerforscht, allerdings steht es im Verdacht, gesundheitliche Schäden zu verursachen. Fest steht, dass der Plastikgehalt im Meer zu hoch ist und wir das ändern müssen. Genau das ist mit unserem Filter auf lange Sicht möglich und realisierbar.

Mit unserem Geschäftskonzept konnten wir die Jury beim DGPS überzeugen und im Ranking des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe einen tollen 14. Platz erreichen. Über die Siegprämie von 300 Euro haben wir uns sehr gefreut.

An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal für die Möglichkeit, am Gründerpreis für Schüler teilzunehmen, bei allen unseren Unterstützern und unseren Coaches Herrn Möckel und Herrn Sterthaus bedanken. Das Planspiel hat trotz der Anstrengungen sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viele Erfahrungen sammeln.