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Fürstenbergschüler in Osnabrück

Im Rahmen des Biologieunterrichts haben Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums an der Universität Osnabrück Einblicke in die interdisziplinäre Forschung erhalten und an typisch universitären Veranstaltungen wie Vorlesung, Praktikum und Seminar teilgenommen. An der Erforschung der Alzheimerkrankheit konnten die Fürstenberger die enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Wissenschaftlern wie Biochemikern und Neurobiologen erfahren. Somit konnten die Schüler des Biologie-Leistungskurses der Q2 ganz praktisch erleben, was Arbeiten und Forschen an der Universität bedeutet. Nach einer Einweisung in die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen erhielten die angehenden Abiturienten auch Hinweise zur Arbeit mit Viren. Um Gehirnprozesse besser verstehen und irgendwann ein Mittel gegen die Alzheimerkrankheit finden zu können, demonstrierten die Wissenschaftler den Fürstenbergern, wie sie die Nervenzellen und Hirnschnitte laboreigener Mäuse untersuchen. „Die Programmstruktur erlaubt den Schülern einen ganzheitlichen Blick in die Forschung im Kontext der Alzheimererkrankung,“ fasst Lehrer Ralf Wroblowski Anliegen und Inhalt des langjährigen Kooperationsprojektes zwischen Universität und dem Fürstenberg-Gymnasium zusammen.

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Fotos: Judith Schindler

Erstveröffentlichung am 29.03.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung