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Fürstenberger haben beim Schülerwettbewerb bio-logisch den „richtigen Riecher“
Mit gutem und sehr gutem Erfolg haben acht Schülerinnen und Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums am landesweiten Wettbewerb „bio-logisch!“ teilgenommen. Unter dem Motto „Auf den Hund gekommen“ und unter der Leitung von Biologielehrerin Katharina Karg lösten die Teilnehmer der Biologie-AG verschiedene Aufgaben rund um die Eigenschaften und Fähigkeiten von Hunden. Zur Hypothese, Hunde besäßen die Intelligenz eines zweijährigen Kindes und könnten bis zu 200 Begriffe verstehen und auseinanderhalten, planten und dokumentierten die jungen Forscher ein theoretisches Experiment, nicht ohne den „Wortschatz“ der eigenen Haustiere zu erweitern. Dass vor allem Windhunde einen besonderen Körperbau haben, die sie schneller sein lassen als Menschen, wiesen die Fürstenberger mithilfe von Beobachtungen, Zeichnungen und Videos nach. Das Sprichwort „den richtigen Riecher haben“ führten sie richtig auf die Jägersprache zurück, wenn Jagdhunde die Wildfährte, Spürhunde bestimmte Stoffe, Menschen oder Artgenossen aufspüren. Ebenso setzten sich die Sechst- bis Achtklässler mit dem aggressiven Verhalten bestimmter Rassen und der „Hundesprache“ auseinander.
Für das neue Projekt „Nicht auf den Kopf gefallen…“ im Jahr 2021 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-EF ab sofort bei Frau Karg oder auf der Schulhomepage unter FBGanztag (Biologie-AG) anmelden. Die neuen Aufgaben werden voraussichtlich nach den Osterferien bereitgestellt.


Bildunterschrift: Zusammen mit einer Urkunde gab es in diesem Jahr einen Stoffhund als Preis. Vorne von links: Ines Tegethoff (6a3), Michael Fuchs (8a1), Davis Richter (6a1) und Noah-Luca Albers (6a3); hinten von links: Maite Butte (6a1), Mia Holling (7a1), Maria Kramer (6a1) und Marius Kollenberg (6a1).


Erstveröffentlichung am 02. Dezember in der Ibbenbürener Volkszeitung