moos

Fürstenbergerinnen erfolgreich beim Wettbewerb „bio-logisch!“

Mit gutem Erfolg haben sechs Schülerinnen des Fürstenberg-Gymnasiums am landesweiten Wettbewerb „bio-logisch!“ teilgenommen. Unter dem Motto „Ohne Moos nix los“ führten die Sechst- und Siebtklässlerinnen unter der Anleitung von Biologielehrerin Katharina Karg mehrere Experimente durch: Mit einem Moospolster und einer Lupe entdeckten sie verschiedene Kleinstlebewesen wie Springschwänze oder Bärtierchen im Moos als Lebensraum. Dass Moospolster beim Speichern von Wasser ihr Eigengewicht um ein Vielfaches übertreffen, wiesen die Fürstenbergerinnen in einem Experiment zur Wasserspeicherfähigkeit nach. In trockenen Zeiten gelte das Moos als Wasserspeicher für ein feuchtes Klima, lautete eine weitere Erkenntnis der Jungforscherinnen. In einer Umfrage wussten einige Befragte sogar, dass Moose CO2 binden.

Für das neue Projekt „Auf den Hund gekommen…“ im Jahr 2020 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-EF ab sofort bei Katharina Karg oder auf der Schulhomepage unter FBGanztag (Biologie-AG) anmelden. Die neuen Aufgaben werden voraussichtlich nach den Osterferien bereitgestellt.

Bildunterschrift: (hinten v.l.:) Melanie Lubjuhn, Lena Schockmann, Anna Schockmann sowie (vorne v.l.) Maja Tegethoff (alle 7a1), Pia Depeweg (6a1) und Jule Kipp (7a1) freuen sich über die Urkunden.

Erstveröffentlichung am 28.12.2019 in der Ibbenbürener Volkszeitung