Lille 2017

Frankreichaustausch 2017

Auch dieses Jahr konnten sich die Schüler der neunten Klasse unserer Schule dafür melden, am Austausch mit der Partnerschule in Lille teilzunehmen. Alle Schüler, die Französisch als zweite oder dritte Fremdsprache lernen, konnten daran teilnehmen. In diesem Jahr war das Interesse der Franzosen gering, und der Austausch drohte nicht mehr stattzufinden. Doch durch Frau Dörhoffs Einsatz konnte die Reise dennoch stattfinden. Da es nicht ausreichende Familien auf französischer Seite gab, waren viele Schülerinnen und Schüler mit Frau Dörhoff und Frau Ehmke in einer Auberge de Jeunesse. Am 15. März 2017 ging es dann los nach Frankreich. Während dieser fünf Tage haben wir viel unternommen wie z.B. Kinobesuche und Stadtrallyes. Außerdem haben die Schüler in den Familien auch noch mehr erlebt wie z.B. Besichtigungen von berühmten Gebäuden. Während der Woche waren wir bis 12 Uhr in der Schule, konnten aber danach die Stadt ein wenig entdecken. Auch haben wir ein Museum besucht und eine Stadtrallye mit einigen Franzosen unternommen. Obwohl die Verständigung nicht immer reibungslos lief, haben wir während des Frankreichaustausches unsere Sprachkenntnisse deutlich verbessern können, da uns das Sprechen nach und nach einfacher fiel. Unserer Meinung nach war der Austausch eine tolle, lehrreiche und spaßige Erfahrung.

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Ozio Gallery

Frankreich 2016

Auch in diesem Jahr hatten die Schüler der neunten Klasse des Gymnasiums die Chance, am Austausch mit der Partnerschule in Lille teilzunehmen. Alle Schüler, die Französisch als zweite oder dritte Fremdsprache gewählt hatten, konnten sich für den Austausch anmelden. In den Jahren zuvor war das Interesse der Franzosen oft geringer als das der Deutschen. In diesem Jahr war es ausgeglichen und jeder, der mit wollte, hatte die Chance dazu.

Im Herbst letzten Jahres haben die Franzosen zuerst uns besucht. In dieser Woche haben wir viel unternommen und die Austauschschüler besser kennengelernt.

Am 18.Mai.2016 durften wir dann die Franzosen besuchen. Auch in dieser Woche haben wir wieder viel unternommen wie z.B. Bowlen, Schlittschuh laufen und Shoppen, was wir gemeinsam mit den anderen Austauschschülern unternommen haben. Unter der Woche waren wir bis 16.00Uhr in der Schule. An einem Tag haben wir Museen besichtigt, an einem anderen Tag haben wir eine Stadtrally in Lille gemacht.

Obwohl wir uns oft mit Händen und Füßen verständigen mussten, hat die Zeit in Frankreich die sprachlichen Kenntnisse enorm gefördert. Das Sprechen und Verstehen fällt einem nach dem Austausch viel leichter.

Unserer Meinung nach ist der Austausch eine super Erfahrung, fördert die Französischkenntnisse und macht viel Spaß.

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Austausch mit Lille„Die Hängematten sind viel zu kurz!“ – „Da kann man doch nicht zwei Jahre lang drin schlafen!“ Die Gäste aus Recke und die französischen Gastgeber waren sich einig: Das waren ja völlig unmögliche Zustände auf dem alten Schulschiff! Ein deutsches Schiff zur Ausbildung von Matrosen ist nach vielen Stationen als Museumschiff in Dünkirchen/Dunkerque gelandet. Die Führung in französischer Sprache war auch für die deutschen Schülerinnen und Schüler sehr verständlich und auch eindringlich. Diese Herausforderung der fremdsprachlichen Führung meisterten die Besucher mit Erfolg, berichtet die begleitende Lehrerin nicht ohne einen Anflug von Stolz! Eine Hälfte der Jugendlichen, so wurde ihnen erklärt, durfte schlafen, die andere Hälfte hatte Dienst oder musste sich sonst wo auf dem Schiff einen Platz suchen. So reichten damals 100 Hängematten für 200 angehende Seeleute. Ein Hotelschiff sollte es ja auch nicht sein!

Frankreich AustauschDie ganze Stadt war eine einzige große Kunstausstellung, diese Erfahrung machten die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr am Schüleraustausch mit dem Lycée und Collège Ste. Claire in Lille in Nordfrankreich teilnahmen. Wo immer sie hinkamen, sie stießen auf Kunstwerke, im Freien, im Rathaus und in den Kirchen. Besonders eindrucksvoll war die Lichtinstallation, die die ganze Straße vom Bahnhof bis zum Grand Place ausfüllte. Autofahrer und Fußgänger bewegten sich entlang einer langen Lichterkette mit farbigen Kuppeln und Kugeln. 

...und da kamen sie, unsere Austauschschüler! Nach sehnsüchtigem Warten rollte der Bus endlich auf den Hof. Total aufgeregt sprangen wir unseren corres in die Arme. So begann der Austausch in Recke und damit jede Menge Spaß.