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Forschertage am Fürstenberg-Gymnasium
Kann ein Regenwurm hören, riechen oder sehen? Was ist ein Flaschentornado? Oder wie schwer ist eigentlich Luft? – An zwei Nachmittagen konnten interessierte Viertklässler mit ihren Klassenkameraden spannende Experimente zu den Elementen Wasser, Luft und Erde durchführen. In den modern ausgestatteten Fachräumen des Fürstenberg-Gymnasiums standen für die Grundschüler verschiedene Stationen aus den Bereichen Physik, Chemie und Biologie bereit. Mal war ein Knallen, mal ein Trommeln, mal ein Blubbern aus den Räumen zu hören. In allen Räumen konnte man tüftelnde, beobachtende oder schreibende Kinder beobachten, die mit Eifer und Freude bei der Sache waren. Dass man durch die Wucht eines Luftballons aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann, dass Regenwürmer Salzwasser überhaupt nicht mögen oder dass ein pythagoreischer Becher nichts für gierige Leute ist, dürfte für die meisten Teilnehmer des Forschertags neu, wenn nicht sogar verblüffend gewesen sein. Bei diesen und vielen anderen Experimenten mit dabei: freiwillige Oberstufenschüler und die Fachlehrer, Kathrin Feldkämper, Dietmar Lohmann, Bärbel Müller, Alexander Schröer, Katrin Sievert sowie Markus Bischof und Katharina Karg, die für die Planung, Organisation und Durchführung der Forschertage verantwortlich waren.


Der Tag der offenen Tür für alle Viertklässler und ihre Eltern findet statt am Samstag, 28. November.

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