Studien- und BerufsinformationstagAuch in diesem Jahr konnte Schulleiter Michael Kamlage wieder zahlreiche kompetente Fachleute, darunter auch etliche ehemalige „Fürstenberger“ zum Studien- Berufsinformationstag für die Jahrgangstufe Q1(11) am Fürstenberg Gymnasium begrüßen.

In einem breiten Angebot aus verschiedenen Bereichen der Universität, aus der Wirtschaft und der Verwaltung informierten die erfahrenen Profis gemeinsam mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die sich noch im Studium oder der Ausbildung befinden, über Voraussetzungen, Möglichkeiten und Chancen zahlreicher Berufsfelder.

Das Bankwesen wurde von Frau Rieger und Herrn Andreas Langelage von der Volksbank Kreis Steinfurt vertreten und der Journalismus von Herrn Jens Thorsten Schmidt von der IVZ. Über die zivilen und militärischen Möglichkeiten bei der Bundeswehr referierten Herr Andreas Glöckener und Herr Richard Jansen. Dr. Goecke, mittlerweile auch regional bekannt für sein Bemühen um eine mittelfristig gesicherte ärtzliche Versorgung im ländlichen Raum, stand Rede und Antwort zum Thema Medizin. Dabei wurde er durch eine Praktikantin und die ehemalige Schülerin und Medizinstudentin Laura Nospickel unterstützt. Der Firmenkooperationspartner der Fürstenbergschule, das Landmaschinenunternehmen Krone aus Spelle, waren ebenso vertreten (Frau Gerdes und Frau Brink) wie der öffentliche Dienst, der sich im Recker Rathaus mit Bürgermeister Eckhard Kellermeier und der Berufsberaterin des Kreises Steinfurt, Frau Michaela Köllen-Schmidt, präsentierte. Ehemalige „Fürstenberger“ kamen gerne an ihre frühere Schule zurück und gaben Einblicke in ihre aktuellen Studienfächer oder Berufsausbildungen in Sachen Chemie (Stephanie Dirksmeyer, Alexander Kuchta), Latein und Geschichte (Sydney Wehmann), Jura (Richterin Annika Doing), Informatik (Lars Kiesow), Ingenierswesen (Prof. Dr. Andreas Ostendorf) und Psychologie (Benedikt Liesbrock).

Alle Experten stellten sich den brennenden Fragen der Oberstufenschülerinnen und -schüler zu Voraussetzungen, Bewerbungsabläufen oder Ausbildungsinhalten der verschiedenen Berufe.

Der hautnahe Kontakt mit den Referenten, so Michael Kamlage, ist in der heutigen unübersichtlichen Studien- Ausbildungslandschaft ein großer Gewinn für die angehenden Abiturinnen und Abiturienten, die für ihre Lebensplanung sehr konkrete Informationen aus erster Hand erhalten. Das bestätigten auch die Schülerinnen und Schüler am Ende der Veranstaltung.